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Die Stadtkirche in Laubach und der Gesang als Zeichen der Hoffnung

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Zu Beginn der Corona-Krise, als schockierende Bilder aus Italien um die Welt gingen, fanden sich viele Menschen auf Balkonen und - mit Abstand - auch auf Plätzen zusammen, um mit Gesang ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Das war auch für die evangelische Kirchengemeinde in Laubach unter Pfarrer Jörg Niesner der Anlass, auch vor Ort entsprechend zu handeln - unter Beachtung aller Auflagen, versteht sich. So treffen sich jeden Wochentag ab 19.30 Uhr einige Bürger vor der Stadtkirche, um bei offener Tür unter Orgelbegleitung von Dekanatskirchenmusikerin Anja Martine gemeinsam ein Lied zu singen. Pfarrer Niesner liest danach einige besinnliche Texte zum Tagesausklang vor. Dies will man so lange beibehalten, bis wieder Gottesdienste im üblichen Rahmen gefeiert werden können. An Pfingsten werden in Laubach wieder Gottesdienste in der Stadtkirche unter Abstandswahrung und mit Mundschutz ohne Singen abgehalten. In der Stadtkirche wird am Pfingstsonntag um 10.30 Uhr Pfarrer Niesner einen Gottesdienst halten; am Pfingstmontag um 9.30 Uhr lädt Pfarrerin Anke Stöppler zu einer Andacht ein. dis/Foto: dis

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