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Goldschmiedin Brigitte Adolph (r.) zeigt einer Kundin die Besonderheiten ihrer neuen Kollektion an Spitzenschmuck.

Spitzenschmuck bei Amica vorgestellt

Gießen (lwg). Zarte Bordüren und handgearbeitete Spitzenstücke reihen sich in der Auslage aneinander. Doch bei genauerem Hinsehen stellt man fest, dass es sich um Schmuck aus Edelmetallen handelt. Goldschmiedin Brigitte Adolph präsentierte soeben die neue Kollektion ihres Spitzenschmucks bei "Amica". Das Geschäft in der Plockstraße veranstaltet etwa zwei Mal im Jahr Events, bei denen Kunden die Hersteller persönlich kennenlernen und detaillierte Fragen stellen können. Auch wenn sie oft auf ihre spezielle Spitzentechnik angesprochen werde, bleibt die genaue Vorgehensweise Adolphs Geheimnis. Nur so viel verrät sie: Unter dem metallenen Schmuck versteckt sich keine Textilvorlage.

Besonders beliebt seien Ohrringe und Armreifen in 750er Gold oder 925er Sterling Silber, die gerne von Bräuten getragen werden. Zu der von Plauener Spitze inspirierten Kollektion gehören aber auch Ringe sowie ein sogenannter Choker, eine enganliegende Halskette.

Um Brigitte Adolphs Schmuck zu tragen, gehöre eine Portion Selbstbewusstsein dazu, sagte Elsa Waltraud Hartmann, Gründerin und Chefin von "Amica". Obwohl die Stücke filigran gearbeitet sind, treten sie doch äußerst präsent auf. Zusätzlich kann Silbernes in der hauseigenen Schmiede von "Amica" vergoldet werden.

Adolph absolvierte eine klassische Goldschmiedelehre und studierte daraufhin Schmuckdesign. Seit 2005 ist sie selbstständig tätig und stellt ihren besonderen Schmuck auf Fachmessen aus. Dort wurde auch Hartmann schnell auf sie aufmerksam.

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