3000-Euro-Spende für den Stadtlauf

"Man kann dieses Projekt gar nicht genug fördern", sagt Rüdiger Fritz (2. v. l.), Filialdirektor der Sparda-Bank in Gießen. Die Sparda-Bank spendete anlässlich des 20. Gießener Stadtlaufs 3000 Euro an die Aids-Hilfe und an die Lebenshilfe Gießen. Die Mittel dazu stammen aus dem Gewinnsparverein der Bank. Beim Run’n Roll können Läufer aller Altersklassen für den guten Zweck an den Start gehen. "Der Breitensport steht hier im Mittelpunkt – nicht der Leistungssport", erklärt Tina Gorschlüter (r.) von der Lebenshilfe. Der diesjährige Stadtlauf findet am Sonntag, 19. August, statt. Der Erlös fließt zu gleichen Teilen an die beiden Organisatoren. Klaus-Jürgen Weber (2. v. r.) von der Aids-Hilfe hält außerdem ein "letztes Hemd" in der Hand: Fritz faltete einen Geldschein in Form eines Hemdes und überreichte seine persönliche Spende an die Organisatoren Weber, Gorschlüter und Kerstin Ahrens (Lebenshilfe, l.). Die Sparda-Bank stiftet zusätzlich die Pokale im Wert von 200 Euro. (Foto: lwg)

Von LWG

"Man kann dieses Projekt gar nicht genug fördern", sagt Rüdiger Fritz (2. v. l.), Filialdirektor der Sparda-Bank in Gießen. Die Sparda-Bank spendete anlässlich des 20. Gießener Stadtlaufs 3000 Euro an die Aids-Hilfe und an die Lebenshilfe Gießen. Die Mittel dazu stammen aus dem Gewinnsparverein der Bank. Beim Run’n Roll können Läufer aller Altersklassen für den guten Zweck an den Start gehen. "Der Breitensport steht hier im Mittelpunkt – nicht der Leistungssport", erklärt Tina Gorschlüter (r.) von der Lebenshilfe. Der diesjährige Stadtlauf findet am Sonntag, 19. August, statt. Der Erlös fließt zu gleichen Teilen an die beiden Organisatoren. Klaus-Jürgen Weber (2. v. r.) von der Aids-Hilfe hält außerdem ein "letztes Hemd" in der Hand: Fritz faltete einen Geldschein in Form eines Hemdes und überreichte seine persönliche Spende an die Organisatoren Weber, Gorschlüter und Kerstin Ahrens (Lebenshilfe, l.). Die Sparda-Bank stiftet zusätzlich die Pokale im Wert von 200 Euro. (Foto: lwg)

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