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Beim Reviertag erfahren die Jungjäger, welche Aufgaben anfallen.

Reviertag mit dem Hubertus-Jungjägerkurs

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Gießen (pm). Das "grüne Abitur" will gut vorbereitet sein. Zur Jägerprüfung wird nur zugelassen, wer an einem offiziell anerkannten Ausbildungslehrgang mit praktischen Unterweisungen teilgenommen hat. Daher besuchte der aktuelle Jungjägerkurs den Vorsitzenden des Jagdvereins Hubertus, Dieter Mackenrodt, und seine Mitjäger in den Königsberger Revieren und praktizierte einen praktischen Ausbildungsteil.

Die angehenden Jungjäger erfuhren unter anderem, welche Aufgaben und Arbeiten im Jagdrevier anfallen und wie ein Jagdjahr abläuft. Mackenrodt betreute den Reviertag und informierte über die Arbeiten im Revier, die Aufgaben des Jagdvereins Hubertus und des Landesjagdverbandes Hessen.

Es wurden gemeinsam Ansitzeinrichtungen kontrolliert, Pirschwege angelegt und Stangen für den Hochsitzbau geschnitten. Dabei wurde viel Fachwissen ausgetauscht. Die Jungjäger waren mit Motorsägen, Freischneidern und Heckenscheren bestens ausgestattet und zeigten großes Interesse bei den praktischen Reviertätigkeiten.

Im Anschluss genoss die Gruppe Wildbratwürste vom Holzkohlegrill und diskutierte mit den Gastgebern über die jagdlichen Perspektiven im Kreis Gießen.

Der nächste Lehrgang zur Vorbereitung auf das "grüne Abitur" startet im Frühjahr 2020. Anmeldungen können bereits beim Hubertus-Vorstand eingereicht werden.

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