Umbau des Feuerwehrgerätehauses im Blick

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Reiskirchen(la). Unter der Leitung von Ortsvorsteher Ingo Rühl befasste sich der Ortsbeirat Burkhardsfelden dieser Tage mit einer Verbesserung der Busverbindungen und war sich letztlich darin einig, dass die gegenwärtigen Busverbindungen vollkommen ausreichend sind.

Was die Torausfahrt im Zusammenhang mit dem Feuerwehrgerätehaus betrifft, ist inzwischen die Antwort der Unfallkasse Hessen eingetroffen. Auch der Erste Beigeordnete Dr. Thomas Stumpf (Burkhardsfelden), der auch Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Burkhardsfelden ist, bestätigte, dass ein baulicher Mangel nicht dauerhaft durch eine organisatorische Maßnahme behoben werden könne. Ein Umbau des Feuerwehrhauses Burkhardsfelden sei daher unumgänglich. Felix Schneidau, der auch Wehrführer der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Burkhardsfelden ist, regte an, dass im Vorfeld des Umbaus eine Begehung mit einem Architekturbüro stattfinden sollte.

Bezüglich des Baugebiets "Beune" soll bis September eine faunistische Untersuchung stattfinden. Anschließend soll ein Beschluss zur Offenlage des Entwurfes durch die Gemeindevertretung beschlossen werden.

Amtshilfe aus Reiskirchen erbeten

Die Gemeindeverwaltung befindet sich in Gesprächen mit dem Eigentümer eines Grundstückes für ein mögliches Regenrückhaltebecken. Dies soll ebenfalls im Bebauungsplan eingearbeitet werden. Die Sanierung der Damentoilette in der Alten Schule wurde als Investitionswunsch für den Etat 2021 aufgenommen.

Bernd Debus informierte, dass sich ein Teil des Weges von Burkhardsfelden nach Reiskirchen, explizit handelt es sich um den Teil des Feldweges in Reiskirchener Gemarkung parallel zur A 5 ("Zubringer" R7), aktuell in einem schlechtem Zustand befindet. Dem Ortsbeirat ist bewusst, dass hier der Ortsbeirat Reiskirchen zuständig ist. Da dies jedoch der Hauptverbindungsweg für Fahrradfahrer von Burkhardsfelden nach Reiskirchen ist, wird darum gebeten, zu prüfen, ob dieses kleine Teilstück des Feldweges asphaltiert werden könnte.

Der neu geschaffene Parkplatz an der Alten Schule in der Wasserstraße soll neu beschildert werden. Tagsüber soll mit Parkscheibe eine maximale Parkzeit von zwei bis drei Stunden, in der Nacht soll das Parken unbegrenzt möglich sein. Es wird angeregt, dass die Erzieherinnen der gegenüberliegenden Kita im Bedarfsfall Parkausweise für diese Parkplätze bekommen sollen. Der Beschluss des Ortsbeirates hierzu erging einstimmig. Abschließend wies Ortsvorsteher Rühl darauf hin, dass der Brunnen am Kirmesplatz repariert wurde.

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