Späterer Widerspruch möglich

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Reiskirchen (la). Unter Leitung von Ortsvorsteher Achim Doebler befasste sich der Ortsbeirat Hattenrod in seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl vorrangig mit dem Vorentwurf des Flächennutzungsplanes. Dieser war dem Ortsvorsteher erst kurzfristig zugestellt worden. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Michael Seipp-Wallwaey erklärte, eine geplante Vorstellung mit den Ortsbeiräten sei coronabedingt ausgefallen.

Mögliche Widersprüche seien auch nach Offenlegung noch zulässig.

Nach Ansicht der Karte kam es zur Diskussion. Der Ortsvorsteher fasste die noch offenen Vorgänge für den zukünftigen Ortsbeirat zusammen. Der Flächennutzungsplan ist eine der anstehenden Aufgaben. Geplant ist die Spielplatzrenovierung durch die Seniorenwerkstatt, im Anschluss der Tauglichkeitsprüfung durch den TÜV. »Vielleicht lassen sich auch Eltern einspannen«, so eine Überlegung des Gremiums.

Zu viel Müll rund um die Grillhütte

Für den Bereich der Hattenröder Grillhütte muss ein »Hausmeister«-Ersatz für den verstorbenen ehemaligen Ortsvorteher Erwin Roth gefunden werden. Auch ist die Umgestaltung der Außenanlage DGH noch offen. Karl Wilhelm Langsdorf gab zu bedenken, dass ein Stau an Jahreshauptversammlungen besteht. Er bat um eine kurzfristig einzuberufende außerplanmäßige Sitzung der Vereinsgemeinschaft, sobald das DGH wieder normal genutzt werden.

Langsdorf beklagte, dass Elektromüll auf dem Gelände der Grillhütte liegt. Dieser müsse unbedingt entsorgt werden. Der Platz müsse instand gehalten werden. Achim Doebler erklärt dazu, dass es einen Arbeitseinsatz in Regie des Obst- und Gartenbauvereins geben solle. Der Termin werde noch bekannt gegeben.

Beklagt wurde abermals die Parksituation von der Ecke Am Aulenberg/Birkenweg bis zur Licher Straße. Dort sollte nach Ansicht des Ortsbeirates die Ordnungsbehörde der Gemeinde eingeschaltet werden.

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