Lange Staus

Sieben Verletzte nach Unfall auf der A 5

  • vonConstantin Hoppe
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Reiskirchen(con). Sieben Menschen sind am Freitagnachmittag bei einem Unfall auf der A 5 am Reiskirchener Dreieck verletzt worden. Die Autobahn wurde gesperrt, lange Staus waren die Folge.

Gegen 13.30 Uhr befuhren vier Männer in einem Ford Transit die A5 in Richtung Norden und wollten kurz hinter dem Reiskirchener Dreieck einen Lkw überholen. Der Fahrer übersah dabei vermutlich einen von hinten herannahenden Audi Quattro. Dessen Fahrer - ein 63-Jähriger, der mit seiner Frau und seinem erwachsenen Sohn unterwegs war - konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren, traf den Ford am Heck und überschlug sich. Nahezu alle Unfallbeteiligten erlitten nur leichte Verletzungen, lediglich der 63-Jährige wurde schwerer verletzt.

Kurz nach dem Unfall landete der Rettungshubschrauber Christoph 1 auf der A5: Der Pilot war zufällig auf den Unfall aufmerksam geworden. Für Ärger sorgte die "katastrophale Situation bei der Rettungsgasse" - diese war nur schwer nutzbar, was auch an der Lage der Unfallstelle direkt hinter dem Autobahndreieck lag, wie Feuerwehr-Einsatzleiter Lars von Keutz sagte.

In Fahrtrichtung Norden war die A 5 gesperrt, was einen acht Kilometer langen Stau verursachte. Auch auf der A 480 staute sich der Verkehr, ebenso auf den Nebenstraßen.

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