Ortsvorsteher zufrieden mit Friedhofskonzept

  • schließen

In der Sitzung des Ortsbeirates Burkhardsfelden informierte Ortsvorsteher Ingo Rühl über den Zustand des Friedhofes nach der Umsetzung des entsprechenden Konzeptes. Er führte aus, dass die Leichenhalle fast fertig gestellt und lediglich noch zu verputzen ist. Die Umsetzung des Friedhofskonzeptes bezeichnete er als gelungen.

In der Sitzung des Ortsbeirates Burkhardsfelden informierte Ortsvorsteher Ingo Rühl über den Zustand des Friedhofes nach der Umsetzung des entsprechenden Konzeptes. Er führte aus, dass die Leichenhalle fast fertig gestellt und lediglich noch zu verputzen ist. Die Umsetzung des Friedhofskonzeptes bezeichnete er als gelungen.

Allerdings wurde angemerkt, dass nach wie vor das dringend benötigte Geländer an der Treppe vom Parkplatz auf den Friedhof fehlt. Weiterhin gab es massive Beschwerden von einer Familie, die im Vorfeld einer Beerdigung die komplette Leichenhalle putzen musste. Im Rahmen der Renovierungsarbeiten wurden verschiedene Gegenstände nicht abgedeckt oder entfernt.

Bernd Debus verwies auf eine bereits vorbereitete Liste mit diversen Mängeln auf dem Friedhof. Das Gremium bittet um Beachtung der Mängelliste und um umgehende Behebung eben dieser.

Angespannte Verkehrssituation

Aufgrund der angespannten Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Wasserstraße/Hauptstraße wurde dieses Thema auf die Tagesordnung genommen, wobei es um einen konkreten Fall ging. Es wurde vonseiten anwesender Gäste die Idee eingebracht, im "alten" Teil der Wasserstraße ebenfalls halbseitiges Parken einzuführen. Fraglich ist jedoch, ob ausreichend alternative Parkmöglichkeiten nach Einführung des halbseitigen Parkens bestehen.

Ein weiterer Vorschlag besagt, im Bereich der Kreuzung absolutes Halteverbot einzuführen. Nach kurzer Beratung sprach sich der Ortsbeirat für diesen Vorschlag aus und forderte die Gemeinde auf, schnellstmöglich die Umsetzbarkeit des absoluten Halteverbotes zu prüfen.

In diesem Zusammenhang wurde auf dem neu geschaffenen, öffentlichen Parkplatz an der Alten Schule hingewiesen. Dieser wird nicht, wie angedacht, von Besuchern der Alten Schule sowie des Kindergartens genutzt, sondern durch Anwohner in direkter Nachbarschaft. Man verständigte sich jedoch darauf abzuwarten, bis das halbseitige Parken eingeführt wurde, bevor weitere Maßnahmen gefordert würden.

Durch die Anwohner der Wasserstraße wird außerdem die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer im Bereich des Kindergartens scharf kritisiert. Trotz Einführung von Tempo 30 werde weiterhin mit standardmäßiger Geschwindigkeit von um die 50 Kilometer pro Stunde gefahren. Der Ortsbeirat fordert die Gemeindeverwaltung hier auf, regelmäßig werktags im Bereich des Kindergartens (sowohl Zone 30, als auch verkehrsberuhigter Bereich in der Straße Hinter den Gärten) zu blitzen, um so die Sicherheit der Kindergartenkinder zu erhöhen.

Angefragt wurde, ob eine Ausweitung der Beschränkung auf 30 Stundenkilometer auch bis in den Bereich der Kurve in der Wasserstraße erfolgen könnte. Die Ausfahrt aus den Höfen gestalte sich hier nämlich als extrem gefährlich, wie einige Anwohner berichteten.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare