Ortsbeirat wünscht Spielgerüst

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Reiskirchen (la). Im Mittelpunkt der Sitzung des Ortsbeirates Hattenrod standen die Investitionswünsche für 2022 und die Folgejahre. Seitens der CDU wird die Errichtung eines Sonnenschutzsegels am Sandkasten auf dem Spielplatz gefordert. Das sei notwendig, da kein Schatten von Bäumen in diesem Bereich vorhanden ist. Carina Quast regte an, auf lange Sicht einen Baum anzupflanzen, damit dieser die Aufgabe übernehmen kann.

Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Michael Seipp-Wallwaey informierte, dass im letzten Haushalt Gelder für die Beschaffung von Sonnensegeln zur Beschattung von Spielplatzbereichen eingestellt seien. Da sei bei der Verwaltung nachzufragen.

Karlheinz Riedmann forderte Investitionen im Bereich der Jugendpflege, zum Beispiel für die Verbesserung des Inventars des Jugendraums oder zur Förderung der Jugendarbeit. Rainer Roth regte an, sich in einer Nachbargemeinde mal zu informieren, wie die Schwalbennester an den Laternen von den Vögeln angenommen werden. Ihm sei aufgefallen, dass immer mehr Hausbesitzer die Nester entfernen. Wenn der Nutzen gegeben ist, sollte überlegt werden, ob in der nächsten Investitionsrunde die Anschaffung solcher Schwalbennester gefordert werden sollte.

Achim Doebler wies darauf hin, dass eine große Anzahl der Tische und Stühle des Dorfgemeinschaftshauses defekt sind. Hier wird beim Gemeindevorstand nachgefragt, wann mit der Umsetzung der Ersatzbeschaffung für Hattenrod zu rechnen ist, da hierfür Gelder im Haushalt enthalten seien. Diskutiert wurde auch über die Ausstattung des Spielplatzes. Doebler nannte das Spielgerüst von Lindenstruth als Beispiel. Es koste rund 5000 Euro. Mehrere Beiratsmitglieder sprachen sich für ein solches Gerät aus, es werde in Lindenstruth von den Kindern gut angenommen. Auch bezüglich der Verbesserung der Motorik der Kinder sei die Anschaffung eines Klettergerüstes sinnvoll.

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