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Die D-Jugend übergibt die Spende an Thomas Wagner (3. v. r.).

Nicht nur sportlich, sondern auch sozial

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Reiskirchen (la). Fußball spielen, unbedingt gewinnen wollen einerseits, aber auch an andere Menschen denken - vor allem an Kinder, die durch eine Krankheit nicht fröhlich sein können: Das zeichnet die D-Junioren des SV Hattenrod aus. Ihre beiden Trainer Dennis Adams und Dirk Münster haben nicht allein die sportlichen Erfolge in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gestellt, sondern versuchen gleichzeitig den sozialen Gedanken den Heranwachsenden mit auf den weiteren Weg zu geben.

Kürzlich feierte der SV 1949 Hattenrod sein 70-jähriges Bestehen mit einem Jugendfußballturnier. Der Verein hatte versprochen, pro erzieltes Tor einen Euro zu spenden. Nach 57 Toren erhöhte der Verein die Spende auf 80 Euro. Das "Team Bänkchen" schloss sich der Aktion an, lud zum Treffen unter dem Maulbeerbaum vor dem Haus von Cornelia Maul ein. Es wurde ein kleines Volksfest gefeiert und die Einnahmen für Getränke wurden den D-Junioren gespendet. Ausgestattet mit inzwischen 386,30 Euro entschieden die Neun- bis Zehnjährigen, diesen Betrag der "Tour der Hoffnung" zu spenden. Thomas Wagner nahm das Geld entgegen.

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