Kritik an Parksituation in Hattenrod

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Reiskirchen (la). Der Ortsbeirat Hattenrod will die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag nicht abschaffen. Das erklärte er in seiner jüngsten Sitzung. Karl Wilhelm Langsdorf sprach sich jedoch dafür aus, den VdK-Ortsverband nach seiner Meinung zu fragen.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Parksituation. Aufgrund vieler parkender Fahrzeuge in der Licher Straße auf der rechten Seite in Richtung Ortsmitte, hat man von der Feldstraße aus keine Einsicht. Um die Situation zu verbessern sollten die beiden Grundstücksbesitzer dafür sorgen, dass die Mieter und die Besucher die Stellplätze auf den jeweiligen Grundstücken nutzen. Angefragt wurden auch die Möglichkeiten des Ordnungsamtes. Die Einsicht im Kreuzungsbereich könnte zudem durch Sperrflächen verbessert werden.

Michael Hartmann beschrieb die Parksituation in der Erbsengasse im vorderen Bereich, wo zeitweise bis zu sechs Fahrzeuge hintereinander parken. Dieser unübersichtliche Engpass sei auf Dauer nicht tragbar. Die Situation soll in Zukunft genauer beobachtet werden.

Jörg Langsdorf bemängelte die Pflege des Spielplatzes. Einige Geräte aus Metall sollten einen neuen Anstrich erhalten, besonders das Klettergerüst. Nach den Worten von Heidemarie Hagemann-Haag hat der Gemeindebauhof kein Personal für solche Streicharbeiten. Sie regt daher eine Eltern- oder Vereinsinitiative an. Das wuchernde Gestrüpp an der Schutzhütte soll beseitigt werden.

Erläuterungen zu dem Feldweg "Alte Straße" gab Karl Wilhelm Langsdorf. Dieser Weg wird nur im Winter durch einen Poller gesperrt, in der übrigen Zeit bleibt er wegen der Landwirtschaft offen. Viele Autofahrer nutzen diesen Weg verbotenerweise als Abkürzung, leider auch als Schnellfahrstrecke. Für Baumbestattungen auf dem Friedhof werden ein bis zwei Bäume benötigt, da das Gräberfeld um den einen vorhandenen Baum fast belegt ist.

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