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Auf dem Weg ins Glück durchschreitet das Paar ein Spalier aus Schläuchen.

Feuerwehrleute bilden Spalier für Eheleute Thomaschewski

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Reiskirchen (gal). Pavel und Jolien Thomaschewski geb. Weißmann hatten sich bereits am 13. September im Standesamt in Buseck das Jawort gegeben und den Bund der Ehe geschlossen. Am gleichen Abend folgte ein rauschender Polterabend mit sehr vielen Gästen im kleinen Saal des Dorftreffs - am Samstag fand nun die kirchliche Hochzeit in Lindenstruth statt. Pfarrer Dieter Sandori traute das junge Paar.

Vor der Kirche hatten sich die aktiven Kameraden, die Alters- und Ehrenabteilung und die Minifeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Lindenstruth zum Spalierstehen eingefunden. Einer guten Tradition folgend, musste das Brautpaar durch mehrere aufgerichtete Feuerwehrschläuche schreiten. Allen voran verteilte das "Blumenkind" den Inhalt ihres Körbchens.

Da die Braut aktiv die Minis der Feuerwehr betreut, ließen es sich diese nicht nehmen, ihre Betreuerin für ihre Arbeit mit einer Überraschung zu erfreuen. Die Minis hatten sich zwischen den Feuerwehrkameraden der Feuerwehr platziert und hüllten Brautpaar und Gäste in ein Meer aus bunten Seifenblasen. Anschließend galt es, mit der Kübelspritze zwei Fallklappen umzuspritzen, was natürlich trotz der falsch herum aufgestellten Fallklappen, glänzend gelang. Denn Pavel und Jolien sind schon viele Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr Lindenstruth aktiv und eine Stütze der Lindenstruther Wehr, bei der beide auch im Vorstand sind und wo sie sich 2013 kennen- und 2014 dann auch lieben gelernt haben. Der Bräutigam ist im Führungsteam bei Einsätzen dabei, die Braut hilft neben ihrer aktiven Tätigkeit noch zusätzlich bei der Betreuung der Mini- und Jugendfeuerwehr.

Gemeinsame Hobbys sind zudem Sport, Saunieren, Sushi essen und Reisen. Pavel ist im Tiefbau tätig, Jolien im IT-Bereich.

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