Tor des Feuerwehrhauses für Auto zu schmal

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Reiskirchen (la). Der Ortsbeirat Burkhardsfelden unternahm nun eine Begehung des Spielplatzes, des Feuerwehrhauses, der Haupt- und der Wasserstraße. Am Spielplatz verwies Ortsvorsteher Ingo Rühl darauf, dass das letzte neu angeschaffte Gerät eine Seilbahn gewesen sei. Seitdem habe es nur Ersatzbeschaffungen gegeben. Für das kommende Jahr seien im Haushalt Gelder für eine Sanierung vorgesehen. Dabei favorisiert der Ortsbeirat den Kauf einer Schaukel mit einem Babysitz. Eine Liste mit Wünschen wurde an die Gemeinde geschickt. Es wurde vorgeschlagen, im Rahmen der Neugestaltung des Spielplatzes den Elternbeirat des örtlichen Kindergartens einzubinden.

In der ehemaligen Sparkasse soll das gemeindliche Archiv untergebracht werden. Hier sind jedoch noch Vorarbeiten notwendig. Wehrführer Felix Schneidau erklärte am Feuerwehrhaus, dass das Tor zu eng ist. Derzeit muss das Fahrzeug schräg in die Halle gefahren werden. Da zudem rechts und links nur je zehn Zentimeter Platz verbleiben, kam es bereits mehrfach zu Wandkontakt. Einmal musste die komplette Seite des Autos neu lackiert werden. Zudem können die Feuerwehrleute erst auf dem Hof zusteigen. Für eine Verbreiterung der Torausfahrt oder alternativ eine minimale Verkleinerung des Löschteiches wären ähnlich hohe Mittel aufzuwenden. Die Feuerwehr bittet hier um eine zeitnahe Lösung.

Tobias Breidenbach brachte in diesem Zusammenhang die Frage eines Neubaus ins Gespräch. Es sei sinnvoller, in einigen Jahren möglicherweise in einen Neubau zu investieren. Dem stimmen die übrigen Ortsbeiratsmitglieder zu.

Auch die Parksituation am Kirchplatz und der Wasserstraße war Thema. Der Beirat bat die Gemeinde, Markierungen im Bereich der Häuser 45 und 47 aufzubringen. Dies sei von den Platzvorgaben möglich.

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