Rauch war aufgewirbelter Staub

Grünberg (dis). Für die Freiwillige Feuerwehr Beltershain war es ein ruhiges Jahr. Wehrführer Achim Schäfer berichtete auf der Jahreshauptversammlung, dass man einen Baum, der auf der Raststätte Reinhardshain auf einen Lkw gestürzt war, zusammen mit weiteren Feuerwehren beseitigte. Eine Rauchmeldung auf dem Feld entpuppte sich als eine durch landwirtschaftliche Arbeiten verursachte Staubwolke – im trockenen Sommer 2018 verwundert dies nicht. Zudem leistete man Brandsicherheitsdienste. Die Feuerwehrleute hielten sich durch zahlreiche Übungen einsatzbereit. Auch die alljährliche Brandschutzbelehrung im Flüchtlingswohnheim Beltershain erfolgte. Dabei wurde den Bewohnern das Verhalten im Brandfall, die Flucht- und Rettungswege sowie der Sammelplatz gezeigt. Im Oktober fand eine Nachtübung mit den Feuerwehrkameraden aus Reinhardshain statt, bei der ein Scheunenbrand mit Verletzten und die Rettung mit Atemschutzgeräten und das Löschen des Brandes simuliert wurden. Im Oktober wurden die Feuerwehr Rabenau-Londorf und die dortige Rettungswache besichtigt.

Grünberg (dis). Für die Freiwillige Feuerwehr Beltershain war es ein ruhiges Jahr. Wehrführer Achim Schäfer berichtete auf der Jahreshauptversammlung, dass man einen Baum, der auf der Raststätte Reinhardshain auf einen Lkw gestürzt war, zusammen mit weiteren Feuerwehren beseitigte. Eine Rauchmeldung auf dem Feld entpuppte sich als eine durch landwirtschaftliche Arbeiten verursachte Staubwolke – im trockenen Sommer 2018 verwundert dies nicht. Zudem leistete man Brandsicherheitsdienste. Die Feuerwehrleute hielten sich durch zahlreiche Übungen einsatzbereit. Auch die alljährliche Brandschutzbelehrung im Flüchtlingswohnheim Beltershain erfolgte. Dabei wurde den Bewohnern das Verhalten im Brandfall, die Flucht- und Rettungswege sowie der Sammelplatz gezeigt. Im Oktober fand eine Nachtübung mit den Feuerwehrkameraden aus Reinhardshain statt, bei der ein Scheunenbrand mit Verletzten und die Rettung mit Atemschutzgeräten und das Löschen des Brandes simuliert wurden. Im Oktober wurden die Feuerwehr Rabenau-Londorf und die dortige Rettungswache besichtigt.

Zum 25-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr richtete man den Stadtpokal aus. Jugendfeuerwehrwartin Dana Schäfer berichtete von einem insgesamt erfolgreichen Jahr. Sieben Jugendliche sind hier aktiv. Die Minifeuerwehr mit ihren 13 Kindern absolvierte 20 Übungen. Drei Kinder wechselten in die Jugendfeuerwehr.

Die Jugendarbeit wurde auch von Bürgermeister Frank Ide und Stadtbrandinspektor Lothar Theis lobend erwähnt und als zukunftsträchtig angesehen. Denn aus dem Nachwuchs werden irgendwann hoffentlich Einsatzkräfte. Für regelmäßigen Übungsbesuch wurden Martin Schäfer, Achim Schäfer, Jonas Flor und Jürgen Hofacker geehrt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare