Siegerehrung zu später Stunde im Burggarten Londorf. FOTO: VH
+
Siegerehrung zu später Stunde im Burggarten Londorf. FOTO: VH

Unter dem "Powermoon"

  • vonVolker Heller
    schließen

Rabenau(vh). Einmal im Jahr steht der "Powermoon" der Freiwilligen Feuerwehr Odenhausen ab 20 Uhr für einen guten Zweck im Londorfer Burggarten. Der Beleuchtungsballon erhellt den vorderen Teil des Parks, die Teilnehmer des Mitternachts-Minigolfturniers können somit zielsicher einlochen. Wer die wenigsten Schläge hat, gewinnt.

Am besten gelang das beim jüngsten Turnier den "Erdbeergeistern" aus Mücke-Sellnrod. Karin Cornils, Sven Märten, Christian Pietryja und Markus Steinbach brauchten für die eine Runde über zwölf Bahnen nur 93 Schläge. Für ein Jahr steht nun der Wanderpokal der Gemeinde Rabenau in Sellnrod. 50 Euro und einen kleineren Pokal übergab der Verkehrsverein Rabenau als Ausrichter.

Die Wetterbedingungen kamen den Golfern entgegen. Die Schiedsrichterinnen Ute Wissner, Petra Aumann und Andrea Tischler geleiteten die sieben Teams in nur zweieinhalb Stunden über die Anlage. Ingo Lich sorgte für die Corona-Hygiene bei Schlägern und Bällen und kümmerte sich um das Licht. Weitere Preise gab es bei den Mannschaften für die "Uleidliche" und den Karnevalverein (je 102 Schläge, je 30 Euro) sowie "Querbeet Tänzer" als beste Damenmannschaft (106 Schläge, 20 Euro). In der Einzelwertung musste ein Stechen die Entscheidung bringen. Thomas Krämer und Christian Pietryja hatten jeweils 20 Schläge. Krämer lochte auf Bahn elf ein, erhielt den Pokal des Veranstalters und 30 Euro, Pietryja schlug buchstäblich über das Ziel hinaus, was ihm den zweiten Platz und 20 Euro brachte. Den dritten Platz teilen sich Timo Momberger und Sven Märten (je 21 Schläge und 10 Euro).

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare