Vortrag zur Lumdatalbahn

Touristische Schätze im kleinen Tal

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Wenn es um die Reaktivierung der Lumdatalbahn geht, fällt oft auch das Stichwort Tourismus. Doch welche Chancen gibt es für eine landschaftlich eher unspektakuläre Region im Tourismus? Dieser Frage widmet sich am 28. September um 19.30 Uhr ein Vortrags- und Diskussionsabend im Bürgersaal am Bahnhof in Rabenau-Londorf.

Wenn es um die Reaktivierung der Lumdatalbahn geht, fällt oft auch das Stichwort Tourismus. Doch welche Chancen gibt es für eine landschaftlich eher unspektakuläre Region im Tourismus? Dieser Frage widmet sich am 28. September um 19.30 Uhr ein Vortrags- und Diskussionsabend im Bürgersaal am Bahnhof in Rabenau-Londorf.

Wie die Kombination der unterschiedlichen Fortbewegungsarten gelingen kann, was es in der Region miteinander zu vernetzen gibt, darüber soll an dem Abend diskutiert werden. Drei Referenten berichten aus ihrem Arbeitsfeld und stehen für Fragen zur Verfügung.

Achim Girsig, Geschäftsführer des Lahn-Tourismus-Verbandes, beschäftigt sich unterdessen mit der Einbindung des öffentlichen Nahverkehrs und geht dabei auf Strukturen, Ausgaben und aktuelle Entwicklungen ein.

Demografiebeauftragter berichtet

Kirsten Steimel, Geschäftsführerin des Vereins regioTrend, geht der Frage nach, welche touristischen Schätze es im nördlichen Landkreis Gießen zu bewahren oder zu heben gilt. Die Lumda ist nicht die Loire, Londorf ist nicht London und Nordeck nicht das Nordkap. Die Vorbilder liegen woanders.

Über den Status quo und die aus der Sicht der Bevölkerungsentwicklung in der Region kann Dr. Julian Neubert, Demografiebeauftragter des Landkreises Gießen, berichten. Er stellt die Ergebnisse des aktuellen Demografieatlasses vor.

Der Vortrags- und Diskussionsabend wird veranstaltet vom Verein Lumdatalbahn mit freundlicher Unterstützung des Vereins Gießener Land.

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