Für Sandsäcke und Bürgerbus

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Die Rettungsstation Londorf des DRK-Mittelhessen residierte früher im alten Bahnhof. Außer dem Gebäude nutzte das DRK auch eine Doppelgarage gleich nebenan. Nach dem Neubau der Rettungsstation eine Straße weiter ist freier Raum entstanden. Im Bahnhof wird voraussichtlich die ehrenamtliche Seniorenarbeit heimisch werden.

Die Rettungsstation Londorf des DRK-Mittelhessen residierte früher im alten Bahnhof. Außer dem Gebäude nutzte das DRK auch eine Doppelgarage gleich nebenan. Nach dem Neubau der Rettungsstation eine Straße weiter ist freier Raum entstanden. Im Bahnhof wird voraussichtlich die ehrenamtliche Seniorenarbeit heimisch werden.

Die Doppelgarage erfüllt nun zwei Funktionen. In einer Garage lagert die Freiwillige Feuerwehr Londorf ihre Sandsäcke (zuvor in einem Betonbunker des ehemaligen NATO-Lagers auf dem Noll). Der neue Förderverein "Rabenau Ehrenamtlich Aktiv" beabsichtigt die Anschaffung eines Bürgerbusses. Der soll in die andere Garage kommen.

Im Rahmen der Sitzung des Ortsbeirats Londorf/Kesselbach diskutierte man ausführlich die beste Aufteilung der Garagen. Rabenaus stellvertretender Gemeindebrandinspektor Jan Linker sagte, dass 500 Sandsäcke dort zentral und trocken untergebracht seien. Eine andere Lagermöglichkeit gebe es nicht. Das Problem sei die unterschiedliche Kapazität. Die zurzeit freie Garage ist rückwärtig für einen separaten Raum abgemauert. Der in Aussicht stehende Bus soll sechs Meter lang sein und benötigte die volle Garagenlänge. Die Feuerwehr hat ihre Säcke in Gitterboxen gestapelt und käme mit der kürzeren Garage ebenfalls nicht aus. Der Kompromiss: Die Feuerwehr räumt in die kürzere Garage so viel ein wie möglich und den Rest im Gemeindebauhof.

Wegen fehlender Transportmittel soll eine Zusammenarbeit mit dem Bauhof geprüft werden.

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