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Persönliche Lieblingslieder interpretiert

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Von: Volker Heller

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Der Chor Regenbogen mit Dirigent Arndt Roswag. Am Piano begleitet Matthias Schulze. © Volker Heller

Rabenau (vh). Der Chor Regenbogen hat sich am Sonntagnachmittag mit einem bemerkenswert schönen Konzert in der evangelischen Kirche Londorf aus der Pandemie-Zwangspause zurückgemeldet. Pfarrer Frank Leissler begrüßte zahlreiche Zuhörer. Morgens habe er zusammen mit der Gemeinde das Erntedankfest gefeiert.

Hoffnung, Gefühl, Zauber und Gospel

Neben Trank und Speise kenne die Bibel auch noch andere Dinge, die der Seele gut tun. Er meinte damit wohl, in der großen Kirche den wunderbaren Singstimmen zu lauschen.

Für die Programmgestaltung hatten die Chormitglieder ihre persönlichen Lieblingslieder eingeübt. So entstanden vier Themenblöcke, überschrieben mit Hoffnung, Gefühl, Zauber und Gospel. Einleitende Worte allgemeiner Art sowie kurze Begrifflichkeiten, die man den Liedern zuordnen konnte, rundeten den reinen Hörgenuss ab und sind beim Regenbogen ein Standard. Sehr gefühlvoll begleitete Matthias Schulze am Piano.

Mit »The Rose«, dem bekannten Popsong von Bette Midler, gelang dem Chor ein tragender Einstieg in das Konzert. Angestimmt wurden im Weiteren unter anderem »Sei behütet auf deinen Wegen« (Clemens Bittlinger), »Für alle« (Hanne Haller), »Nkosi Sikelel iAfrika« (Enoch Mankayi Sontonga), »Ein Lied kann eine Brücke sein« (Joy Fleming), »You raise me up« (Josh Groban), »Ubi caritas«, »We Are the World« (Michael Jackson/Lionel Richie), »Down to the River to Pray« (Traditional) und »I Will Sing with the Spirit« (John Rutter).

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