Gerätehaus Geilshausen

Neue Zahlen zu den beiden Alternativen

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Rabenau(vh). Bezüglich des Bürgerentscheids "Umbau/Anbau oder Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses Geilshausen", der am Sonntag, 16. Februar, stattfinden soll, wurde bisher von einem deutlichen Unterschied bei der Kostenkalkulation zugunsten des Umbaus/Anbaus ausgegangen. Eine aktuelle Nachberechnung im Auftrag des Gemeindevorstands ergibt nun fast gleichlautende Kosten.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rüddingshausen gab Rabenaus stellvertretender Gemeindebrandinspektor Sebastian Höhn die Zahlen aus einem Informationsflyer bekannt. Jener soll in Kürze an alle Rabenauer Haushalte verteilt werden.

Der Anbau/Umbau würde demnach 1,55 Millionen Euro kosten. Darin enthalten ist die Anlage eines neuen Spielplatzes. Das Gelände des Spielplatzes am alten Gerätehaus wird benötigt für den Bau einer Fahrzeughalle. Für diese Variante gibt es keine Fördermittel trotz Neubaus der Fahrzeughalle.

Ein neues Gerätehaus würde 1,7 Millionen Euro kosten, inklusive verschiedener Extras, die man teilweise einsparen kann. Als extrem finanzschwache Kommune kann Rabenau 40 Prozent der förderfähigen Baukosten durch Zuschüsse von Land und Kreis erhalten. Das wären rund 200 000 Euro Fördergeld.

Am 23. Januar gibt es um 18 Uhr einen Ortstermin am alten Gerätehaus hinter dem Sportplatz in Geilshausen. Eingeladen dazu sind alle interessierten Bürger. Anschließend werden die neuen Zahlen im Dorfgemeinschaftshaus vorgestellt. Kreisbrandinspektor Mario Binsch hat sein Kommen zugesagt.

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