Geschenke für die Kinderkliniken

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300 selbst genähte und befüllte Nikolausstiefelchen, dazu Spielzeug und Bücher, erhielten im vierten Jahr in Folge die Zentren für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätskliniken Gießen und Marburg von Marika Muth aus Rüddingshausen aus einer Privatinitiative heraus.

300 selbst genähte und befüllte Nikolausstiefelchen, dazu Spielzeug und Bücher, erhielten im vierten Jahr in Folge die Zentren für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätskliniken Gießen und Marburg von Marika Muth aus Rüddingshausen aus einer Privatinitiative heraus.

"Vor vier Jahren war mein Sohn in der Weihnachtszeit mit einer Erkrankung im Krankenhaus. Da ich während dieses kurzen Aufenthaltes erfuhr, dass es für die Patienten noch keine Nikolaus-Stiefelchen zum Mitnehmen gab, organisierte ich diese", erklärte Muth. Die Mutter von zwei Kindern gründete eine Facebook-Gruppe und fand viele Mithelfer: "Inzwischen spenden wir nicht allein gefüllte Nikolausstiefelchen.

Viele nähen, häkeln, stricken und basteln unterschiedlichste Gegenstände wie Babymützen, Babyschuhe, Taschen, Mäppchen, Kettenanhänger oder Schlüsselanhänger. Andere wiederum spenden Spielzeug und Bücher. Zahlreiche Unternehmen der Region wie die Raben-Apotheke und der Rewe-Markt in Londorf, die Linden-Apotheke und die Parfümerie Christ in Grünberg sowie Liqui-Moly versorgen uns mit Sachspenden, mit denen die Stiefelchen befüllt werden." Inzwischen werden insgesamt zehn Einrichtungen deutschlandweit von der Initiative bedacht.

Dieser Tage dankte Pflegedienstleiterin Agnes Gross zusammen mit Oberarzt Dr. Peter Seipelt der Spenderin und ihren Mitstreitern für ihr Engagement.

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