Bauausschuss Rabenau:

In Geilshausen Pläne von Caravan-Firma ermöglichen

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Der Betrieb "Mobile und Caravan und Service" in Geilshausen von Volker Müller plant eine Vergrößerung seiner Ausstellungsfläche. Und zwar gegenüber dem Betriebsgelände auf der anderen Seite der Landesstraße L 3126 Richtung Beuern. Der Bauausschuss hat am Montag einstimmig beschlossen, ein Regelverfahren zur Bauleitplanung einzuleiten und zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein beschleunigtes Verfahren (nach Paragraph 13a Baugesetz) ohne Umweltprüfung möglich wäre. Zu ändern wäre der Flächennutzungsplan und aufzustellen der Bebauungsplan. Die Ausstellungsfläche würde zum Sondergebiet mit ausschließlicher Zweckbestimmung. Ein städtebaulicher Vertrag zwischen der Gemeinde und dem Investor (Müller) würde die Einzelheiten festzurren, etwa die Kostenübernahme des Bauleitverfahrens durch den Investor. Die Zeit drängt, denn Müller möchte zu Potte kommen.

Der Betrieb "Mobile und Caravan und Service" in Geilshausen von Volker Müller plant eine Vergrößerung seiner Ausstellungsfläche. Und zwar gegenüber dem Betriebsgelände auf der anderen Seite der Landesstraße L 3126 Richtung Beuern. Der Bauausschuss hat am Montag einstimmig beschlossen, ein Regelverfahren zur Bauleitplanung einzuleiten und zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein beschleunigtes Verfahren (nach Paragraph 13a Baugesetz) ohne Umweltprüfung möglich wäre. Zu ändern wäre der Flächennutzungsplan und aufzustellen der Bebauungsplan. Die Ausstellungsfläche würde zum Sondergebiet mit ausschließlicher Zweckbestimmung. Ein städtebaulicher Vertrag zwischen der Gemeinde und dem Investor (Müller) würde die Einzelheiten festzurren, etwa die Kostenübernahme des Bauleitverfahrens durch den Investor. Die Zeit drängt, denn Müller möchte zu Potte kommen.

Zeit drängt

Bürgermeister Florian Langecker sagte, Müller habe vor Jahren schon einmal bei der Gemeinde angefragt und (da offenbar erfolglos) aktuell in Mücke wohl kurzfristig eine Alternative gefunden. Müller teilte dem Ausschuss mit, er würde zwar gern in Geilshausen bleiben aber die Zeit dränge. Insofern sei der mögliche Neuanfang woanders für ihn das kleinere Übel.

Rabenaus Bauamtsleiter Thomas Mohr führte aus, die Sachlage sei unkompliziert, sodass eigentlich nichts Unvorhergesehenes dazwischen kommen dürfte. Die Fläche werde nicht versiegelt, nur wasserdurchlässig befestigt. Lediglich ein Stromanschluss müsse verlegt werden. Der Grundstückseigentümer würde die Fläche verkaufen oder verpachten. Müller ergänzte, die Fläche solle eingezäunt werden und während der Geschäftszeiten zugänglich sein. Die auszustellenden Fahrzeuge würden mit einem Tieflader angeliefert.

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