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Freiluftgottesdienst als "Trostpflaster"

  • vonVolker Heller
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Rabenau(vh). Seit über 20 Jahren feiert Diakon Markus Müller (2. v. r.) anlässlich des "Autofreien Sonntags" im Lumdatal auf dem Hof der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus Londorf einen Freiluftgottesdienst. Coronabedingt fiel der "Autofreie Sonntag" nun aus, der Gottesdienst fand trotzdem statt. Das Mainzer Bistum hatte das Außengelände für 50 Personen freigegeben. Zehn Mitglieder des Chors Regenbogen traten auf, und die Gemeinde stimmte mit Kirchenmusikerin Astrid Platen (Lich) geistliche Lieder an.

Zufällig fiel auf diesen Tag Müllers 60. Geburtstag. Pfarrer Wieslaw Waszkiel (kath. Pfarrei St. Joseph Lollar) sprach ein Grußwort, ebenso Niko Hausner (stellv. Vorsitzender Pfarrgemeinderat Londorf). Bei Kaffee und Kuchen feierte man.

Auf vielfachen Wunsch gibt es am Sonntag, 13. September, erneut einen Freiluftgottesdienst im Pfarrhof. Dieser soll wiederum ein Trostpflaster für eine ausgefallene Veranstaltung sein: An jenem Wochenende würde der Michaelismarkt stattfinden, der wegen Corona ausfällt. FOTO: BF

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