Freie Wähler mit bewährten und frischen Kräften

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Rabenau(pm). "Wir wollen die Rabenau weiter voranbringen": Das sagte Kurt Hillgärtner, Vorsitzender der Freien Wähler, anlässlich der Delegiertenversammlung zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 14. März.

Die Kandidatenliste für die Sitze in der Gemeindevertretung umfasst elf Namen, angeführt von Edwin Schnell (Rüddingshausen). Auf den weiteren Plätzen folgen Ottmar Lich (Londorf), Florian Steinmann (Kesselbach), Mario Hümmer (Londorf) Swen Geltner (Rüddingshausen), Florian Schnecker (Londorf), Harald Mattern (Rüddingshausen), Tatjana Axt (Londorf), Melanie Hümmer (Londorf), Christina van Heeswijk (Kesselbach) und Günther Schomber (Allertshausen).

Die Liste spiegele ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen, Männern, jungen Menschen und Senioren wider. Man habe eine gute Mischung aus langjährig erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen, jungen Freien Wählern gefunden, sagte Vorstandsmitglied Karl Heinz Kaltenschnee.

Für den Ortsbeirat Allertshausen kandidieren Günther Krieb, Christian Lich und Ralph Schönhals. Für den Ortsbeirat Londorf/Kesselbach Melanie Hümmer, Christina van Heeswijk, Florian Schnecker, Florian Steinmann, Tatjana Axt, Mario Hümmer und Ottmar Lich. Für den Kreistag treten an: Kurt Hillgärtner, Edwin Schnell, Harald Mattern und Ottmar Lich.

In seinem Rückblick ging Hillgärtner auf die derzeitige Situation in der Kommunalpolitik vor Ort, aber auch im Landkreis ein. Man müsse wieder zielgerichteter Entscheidungen treffen, den Bürger mitnehmen und vor allen Dingen die getroffenen Entscheidungen auch umsetzen. Die Gestaltungsspielräume in der Rabenau waren schon immer sehr eng, jedoch sollte man weiterhin investieren, wolle man nicht den Anschluss verlieren. Die Entscheidung des Neubaus einer Kindertageseinrichtung in Geilshausen sei die richtige Entscheidung gewesen. Die gesellschaftliche Entwicklung verändert den Bedarf, daran müsse sich die Politik möglichst vorausschauend orientieren. "Eltern verstehen die vielen Diskussionen nicht, sie wollen einen Betreuungsplatz, und das wohnortnah." Die Freien Wähler legen sich im Wahlprogramm auf folgende Aussagen fest: Kein Verkauf von Gemeindevermögen (Waldverkauf), Wasserversorgung weiterhin in kommunaler Hand und keine weiteren Belastung der Bürger.

Klimawandel, Identität zur Heimat, Digitalisierung und der öffentliche Personennahverkehr seien Aufgaben. "Aber auch das Thema Aufforstung, öffentliche Einrichtungen, Radwege werden uns beschäftigen", sagte Hillgärtner. Besonders die Anschlüsse von Rüddingshausen und Allertshausen an das überörtliche Radwegenetz müssten realisiert werden.

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