Bei EVG-Wanderung geht es um die Wurst

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Um die Wurst ging es beim 38. Europa-Volkswandertag der Lauf- und Wanderfreunde Rüddingshausen, der am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen 443 Wanderer auf die Beine brachte. Der Vorstand des Vereins um den Vorsitzenden Udo Feldbusch hatte sich entschlossen, die stärksten Vereine nicht mit Pokalen, sondern mit einer Riesensalami auszuzeichnen. Eine Idee, die gut bei den Wanderern ankam.

Um die Wurst ging es beim 38. Europa-Volkswandertag der Lauf- und Wanderfreunde Rüddingshausen, der am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen 443 Wanderer auf die Beine brachte. Der Vorstand des Vereins um den Vorsitzenden Udo Feldbusch hatte sich entschlossen, die stärksten Vereine nicht mit Pokalen, sondern mit einer Riesensalami auszuzeichnen. Eine Idee, die gut bei den Wanderern ankam.

Auch die abwechslungsreichen Strecken über sechs, zwölf und 20 Kilometer wurden gelobt. In den Abschnitten durch die Getreidefelder konnte man gut nachvollziehen, vor welchen Problemen die Landwirte nach der lang anhaltenden Trockenheit stehen. In den Wäldern wurde besonders auf die hohe Waldbrandgefahr hingewiesen.

Beteiligt waren 30 Mitgliedsvereine der Europäischen Volkssport-Gemeinschaft (EVG-D), neun Vereine vom Internationalen Volkssport-Verband (IVV/DVV) und vier Ortsvereine. Bei den Ortsvereinen konnte sich die Trachtengruppe mit 17 Startern knapp vor dem FC Rüddingshausen (16) durchsetzen. Die Wanderfreunde Neustadt/Hessen standen mit 27 Teilnehmern klar an der Spitze der IVV-Vereine, gefolgt vom Volkssportverein Frankfurt 75 (11 Starter).

Zahlreiche Helfer

Die "Siegerwurst" unter den EVG-Vereinen holten sich die mit dem Bus angereisten Einricher Wanderfreunde Allendorf mit 51 Teilnehmern. Für sie gab es ebenso wie für die Berg- und Wanderfreunde Lindenstruth (40 Starter) und die Volkssportfreunde Gießen (35) noch ein Zusatzpräsent.

Auf den Spitzenrängen folgten die Wanderfreunde des TuS Dietkirchen (26 Starter), die VSG Wetterau Echzell und der SC 77 Niederkleen (jeweils 19), die "Kleine Wanderwelt", Arbeitskreis Mittelhessen, aus Hungen, der BSC Lich und der SV Rot-Weiß Odenhausen (jeweils 16) sowie der TTV Schröck (15).

Udo Feldbusch versäumte es nicht, sich bei den Helfern auf der Strecke und in der Sport- und Kulturhalle zu bedanken.

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