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Vorsitzender Udo Feldbusch (r.) überreicht den stärksten Wandervereinen Pokale und Ehrenpreise.

EVG-Wandertag in Rüddingshausen

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Rabenau (gba). Etwas enttäuscht waren die Lauf- und Wanderfreunde Rüddingshausen kürzlich nach der Ausrichtung ihres 39. EVG-Wandertages. Trotz idealer Wetterverhältnisse sind nur 242 Wanderer aus 33 Vereinen auf die Strecken über fünf und zwölf Kilometer gegangen. Der Startpunkt war vor der Sport- und Kulturhalle. Von dort führten die Strecken in Richtung Wermertshausen zum ersten Rast- und Kontrollpunkt an der Fischerhütte. Die größere Runde verlief durch viel Wald und über den "Läushübel", wo sich der zweite Kontrollpunkt befand.

Ein wesentlicher Grund für die geringe Teilnehmerzahl könnte, nach Auffassung des Vorsitzenden Udo Feldbusch, der Ablauf des Kooperationsvertrages zwischen der Europäischen-Volkssport-Gemeinschaft-Deutschland (EVG-D) und dem hessischen Landespräsidium des Internationalen-Volkssport-Verbandes (IVV/DVV) sein. Waren es 2018 noch 16 IVV-Vereine, sind 2019 nur noch vier Wandergruppen dieses Verbandes in Rüddingshausen unterwegs.

Unter diesen teilten sich die Wanderfreunde aus Neustadt und dem Hatzbachtal mit jeweils acht Wanderern den Sieg. Als stärkster von ebenfalls vier beteiligten Ortsvereinen ging der FC Rüddingshausen mit zwölf Startern hervor. Unter 25 EVG-Vereinen konnten die Volkssportfreunde Gießen mit 30 Teilnehmern den Sieg erringen. Knapp geschlagen geben mussten sich die Berg- und Wanderfreunde Lindenstruth, die 28 Wanderer auf die Beine brachten. Auf den Spitzenplätzen folgten die VSG Wetterau Echzell (21 Starter), die Wanderfreunde des TuS Dietkirchen (16), der BSC Lich und der SV Rot-Weiß Odenhausen (jeweils 13) und der SC Niederkleen (10).

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