16-mal ausgerückt

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Rabenau(vh). "Keine Sorgen und keine Baustellen gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Allertshausen". Das verkündete der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Sebastian Höhn zur Jahreshauptversammlung. Bei der Einsatzabteilung sind 15 Aktive, die Jugendwehr hat neun Mitglieder und die neu gegründete Minifeuerwehr (Löschhäschen) freut sich über elf Kinder.

Drei neue und baugleiche Wärmebildkameras habe die Gemeinde Rabenau derweil angeschafft. Die gebrauchte Kamera aus Londorf erhält die Allertshäuser Wehr. Jeder der vier neuen Schutzbereiche der Rabenau verfüge nun über diese lebenswichtige Technik für den sicheren Innenangriff. Höhn informierte, der Bedarfsplan für die Feuerwehr sei aktualisiert worden, die Feuerwehrsatzung habe man wegen der Umstellung auf Schutzbereiche überarbeitet.

Laut Kreisbrandinspektor Binsch solle noch dieses Jahr die Alarm- und Ausrückeordnung überarbeitet werden. Bürgermeister Florian Langecker dankte den Aktiven und betonte die hohe Professionalität des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes. Wehrführer Benjamin Kaus nannte 16 Einsätze (zehn Hilfeleistungen, drei Brände, zwei Brandsicherheitsdienste, ein Fehlalarm) sowie 28 Übungen/Unterrichte und vier Lehrgänge. Die Betreuerinnen der Minis erhalten Präsente: Eva Hillgärtner, Carolin Kaus, Lea Balser, Alisa Lich und Nathalie Polzer. Jugendwart Dominik Balser nannte 18 Übungen. Besonders wichtig waren der Berufsfeuerwehrtag und die Abschlussübung aller Jugendlichen. Bericht folgt.

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