Töne, Themen, Talente

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In der Aula der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) fand am Donnerstagabend ein Kulturabend unter dem Motto "Töne, Themen, Talente" (TTT) statt. Die abwechslungsreiche Veranstaltung kam im Format einer Talkshow mit kurzweiligen Darbietungen und Musikeinlagen daher. Die Themen spannten den Bogen vom Sport, der Kunst, Literatur, Technik, Wissenschaft und Alltagsgeschehen. Anschließend war vom Eltern- und Förderverein zum gemütlichen Ausklang eingeladen worden.

In der Aula der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) fand am Donnerstagabend ein Kulturabend unter dem Motto "Töne, Themen, Talente" (TTT) statt. Die abwechslungsreiche Veranstaltung kam im Format einer Talkshow mit kurzweiligen Darbietungen und Musikeinlagen daher. Die Themen spannten den Bogen vom Sport, der Kunst, Literatur, Technik, Wissenschaft und Alltagsgeschehen. Anschließend war vom Eltern- und Förderverein zum gemütlichen Ausklang eingeladen worden.

Lara Spies und Sarah Schmidt eröffneten mit dem ruhig-einfühlsamen "Down" von Dodie Clarc den Abend. Anschließend hatte sich Lea Sommer mit dem "Nähen", Maike Schüler mit "Schwarzem Humor" und Luca Prinz mit "Was wäre, wenn die Erde sich nicht mehr dreht?" beschäftigt. Nähen sei durchaus heute noch zeitgemäß, sagte Lea Sommer. Klar ziehe man selbst gemachte Sachen an, wenn sie denn gefallen. Zum Beispiel einen Schal. Über Nadeln aus Knochen, über die Nähmaschine der Tante Frieda bis hin zur heutigen Singer-Nähmaschine. Mithilfe des Globus hatte sich Luca Prinz mit der Drehung der Erde um die Sonne befasst und überlegt, was wäre, wenn sie sich nicht mehr drehen würde. Es wäre sechs Monate lang Tag und dann sechs Monate Nacht, mit erheblichen Extremtemperaturen.

Und zum schwarzen Humor meinte Maike Schüler unter anderem, dass dieser auch Tabuthemen betreffe. Melancholie und Trübsinnigkeit hätten zu schwarzen Gedanken und davon abgeleitet zum schwarzen Humor geführt.

Danach referierten: Carl Dingeldey ("Terraforming"), Nils Eckel (James Rizzi, Vermarktung von Kunst) und Joele Alkhlaf (Mein Besuch in der Staatskanzlei). Der Besuch in der Staatskanzlei mit einem Treff von Ministerpräsident Volker Bouffier war Belohnung für die sehr gute Schülerin, die erst seit etwas mehr als einem Jahr in Deutschland ist und aus Damaskus stammt. Als Berufsziel steht das Medizinstudium ganz oben. Ein Höhepunkt des Abends war sicherlich die Taekwondo-Vorführung von Jill Beck mit ihrem Trainer Eugen Kiefer. Was manchmal gefährlich aussieht, dient dazu, Spannungen abzubauen, erläuterte die fast Zwölfjährige, die in ihrer Sportart erfolgreich ist.

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