Die Klassensieger des Vorlesewettbewerb erhalten von der Jury Urkunde und Gutschein. FOTO: PM
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Die Klassensieger des Vorlesewettbewerb erhalten von der Jury Urkunde und Gutschein. FOTO: PM

Siegerin liest aus "Der Schlangenmensch"

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Pohlheim(pm). Wie es seit Jahrzehnten Tradition ist, so wurde auch in diesem Jahr der Vorlesewettbewerb an der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) angeboten - trotz Corona. Deshalb mussten die Klassensieger auf die Unterstützung ihrer Mitschüler verzichten, aber ein spannendes Lesen war dennoch garantiert. Die Schüler des Jahrgangs 6 hatten zunächst in Vorausscheidungen die Klassenbesten ermittelt, die dann in der Aula um den Sieg gelesen haben.

Per Los wurde die Reihenfolge ermittelt, in der gelesen wurde. Alle Teilnehmer hatten interessante Textstellen ausgewählt und verstanden es, die Zuhörer zu fesseln. Die Bandbreite der vorgestellten Bücher groß, sowohl Klassiker als auch eher Ausgefallenes erfreute die Jury. Lisa Neh (6a), Viktoria Agirman (6b), Vivien Weiß (6c), Marlene Vogel (6d) und Kabreil Chamoun (6e) gaben ihr Bestes. Im Anschluss mussten sie jeweils noch einen Abschnitt aus einem vorher nicht bekannten Text vortragen.

Zum Schluss war sich die Jury, die Deutschlehrerinnen Esther Eidmann, Clarissa Kammerer und Almut Peters, einig und vergab an Lisa Neh, die aus dem Buch "Der Schlangenmensch" von Stefan Wolf gelesen hatte, die meisten Punkte. Sie wird somit die Pohlheimer Gesamtschule beim Regionalentscheid vertreten. Abschließend erhielten alle Klassensieger je eine Urkunde und einen Buchgutschein.

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