DRK sammelt 1500 Kilo Kleidung

  • vonUwe Degen
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Einen Abgabetermin für Bekleidung, Spielsachen sowie Schuhe hatte der DRK-Ortsverein Pohlheim am Samstag in seinem Lager an der Volkshalle in Watzenborn-Steinberg organisiert. Die Hilfsgüter sind für den mittlerweile 24. Transport in die ungarische Partnergemeinde Zirc im Mai diesen Jahrs bestimmt. 17 Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaft nahmen unter Leitung von Ortsvereinsvorsitzendem und Bereitschaftsleiter Jürgen Görig mehrere Zentner Kleidung, Spielsachen und Schuhe entgegen, wovon nach dem Sichten und Sortieren rund 1500 Kilo in 70 große Kartons verpackt wurden. Erfreulicherweise überwog diesesmal der Anteil von Kinderkleidung. Insgesamt verlief die Aktion sehr zufriedenstellend. Besonders erfreut war man über Spenden vieler noch neuwertiger Kleidungsstücke. Leider waren aber auch wieder viele Spenden dabei, die für den Transport unbrauchbar sind, da sie zum Teil verschmutzt waren oder in keinster Weise mehr tragfähig. Diese müssen dann zum Ärgernis der freiwilligen Helfern nicht nur aussortiert, sondern auch entsorgt werden.

Einen Abgabetermin für Bekleidung, Spielsachen sowie Schuhe hatte der DRK-Ortsverein Pohlheim am Samstag in seinem Lager an der Volkshalle in Watzenborn-Steinberg organisiert. Die Hilfsgüter sind für den mittlerweile 24. Transport in die ungarische Partnergemeinde Zirc im Mai diesen Jahrs bestimmt. 17 Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaft nahmen unter Leitung von Ortsvereinsvorsitzendem und Bereitschaftsleiter Jürgen Görig mehrere Zentner Kleidung, Spielsachen und Schuhe entgegen, wovon nach dem Sichten und Sortieren rund 1500 Kilo in 70 große Kartons verpackt wurden. Erfreulicherweise überwog diesesmal der Anteil von Kinderkleidung. Insgesamt verlief die Aktion sehr zufriedenstellend. Besonders erfreut war man über Spenden vieler noch neuwertiger Kleidungsstücke. Leider waren aber auch wieder viele Spenden dabei, die für den Transport unbrauchbar sind, da sie zum Teil verschmutzt waren oder in keinster Weise mehr tragfähig. Diese müssen dann zum Ärgernis der freiwilligen Helfern nicht nur aussortiert, sondern auch entsorgt werden.

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