Konzert für den Dirigenten

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Seit 20 Jahren ist Dirigent Matthias Hampel musikalischer Leiter in den beiden Chören der Harmonie Holzheim. Grund genug, um ihm mit einem Konzert unter dem Titel "Heast as net, wia die Zeit vergeht. 20 Jahre in Harmonie" am Sonntag, dem 23. September, musikalisch Dankeschön zu sagen. Um 18 Uhr findet das Konzert in der katholischen Kirche St. Matthäus, Gartenstraße 14, in Holzheim statt.

Seit 20 Jahren ist Dirigent Matthias Hampel musikalischer Leiter in den beiden Chören der Harmonie Holzheim. Grund genug, um ihm mit einem Konzert unter dem Titel "Heast as net, wia die Zeit vergeht. 20 Jahre in Harmonie" am Sonntag, dem 23. September, musikalisch Dankeschön zu sagen. Um 18 Uhr findet das Konzert in der katholischen Kirche St. Matthäus, Gartenstraße 14, in Holzheim statt.

Dabei sind dann neben dem gemischten Harmonie-Chor und dem Kinderchor "Sternschnuppen" (Leitung Bettina Skottke) auch der Chor "Voice-Factory", der in besonderer Weise mit Hampel verbunden ist. Im Jahr 2000 war Hampel bei der Gründung des jüngsten Harmonie-Chorsprosses mit dabei und über die Jahre war man erfolgreich bei Wettstreiten dabei.

Dass der Männerchorgesang in Holzheim wieder aktiv ist, ist ihm ebenfalls zu zuschreiben, denn 2011 wurde zum 90. Harmonie-Geburtstag ein Männerchorprojekt aus der Taufe gehoben, das seitdem bei Konzerten zu hören ist. Nennenswert ist auch ein weiteres, inzwischen ruhendes Projekt aus fünf Männerstimmen mit "5Klang", das mit Erfolg musizierte.

Musikalisch zu erleben sind Hampels Holzheimer Harmonie-Chöre regelmäßig bei den Adventsandachten sowie bei Auftritten und Konzerten zu allen Gelegenheiten in und außerhalb Pohlheims. Wichtig ist Hampel bei den Auftritten der Chöre neben dem Chorklang auch die Choreografie mit Showelementen, die beim Publikum sehr gut ankommen.

Beim Konzert am 23. September wird Hampel selbst an der Orgel spielen, aber auch wie gewohnt den Taktstock bei seinen beiden Chören führen. Als Solistin wird Roswitha Seidler zu hören sein, mit geistlichen Lesungen Pfarrer Ludger Müller. Aufgeführt werden unter anderem Klassiker von Johann Sebastian Bach und Georg Friedlich Händel, international bekannte sakrale Stücke, aber auch populäre Chorwerke, wie Hubert Goiserns "Weit, weit weg" und das im Konzerttitel genannte "Hearst as net". Der Eintritt zum Konzert ist frei, eine Kollekte für die Hilfsorganisation PalliativPro wird erbeten.

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