Das Jubiläum muss warten

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Pohlheim(bf). Die Koffer bleiben vorerst auf dem Dachboden: Das vom 9. bis 13. Oktober geplante Partnerschaftstreffen in der Marktgemeinde Admont, in dessen Rahmen das 50-jährige Partnerschaftsjubiläum von Admont/Steiermark und Pohlheim gefeiert werden sollte, ist coronabedingt um ein Jahr verschoben. Das hat der Partnerschaftsverein Pohlheim in Rücksprache mit dem österreichischen Gastgeber entschieden.

Die Reise findet mit den ursprünglich geplanten Veranstaltungen vom 15. bis 19. Oktober 2021 statt. Da in dieser Zeit Schulferien in Hessen sind, ist eine Teilnahmemöglichkeit für Jugendliche, die in das Programm integriert sind, ebenfalls gewährleistet.

Für die fünftägige Jubiläumsfahrt mit Partnerschaftstreffen hatten sich aus Pohlheim und dessen Partnerstädten - der sächsischen Kleinstadt Strehla und der ungarischen Stadt Zirc - insgesamt 125 Personen angemeldet. Dazu wären noch die Teilnehmer aus Admont gekommen. Es gibt aber vor Ort in Admont keinen Saal, der bei den geltenden Regeln mehr als 80 Personen hätte aufnehmen können.

EU-Förderung ist bereits bewilligt

Hinzu kommt, dass das geplante Kunstprojekt "Meine Heimat in einem geeinten Europa" der Adolf-Reichwein-Schule in Pohlheim sowie der Schulen in Strehla und Admont wegen der langen Corona-Schließung der Schulen nicht ordentlich machbar ist.

Der Partnerschaftsverein hat für die Bürgerbegegnung bei der Europäischen Union einen Projektkostenzuschuss beantragt, der inzwischen bewilligt wurde. Auch "Brüssel" empfiehlt eine Verschiebung des Projektes; die finanzielle Zu-sage gilt auch für 2021.

Die Mitfahrer werden um kurze Mitteilung gebeten, ob sie auch 2021 an der Fahrt teilnehmen wollen bzw. Interesse haben. Rückmeldungen werden erbeten bei der Stadt Pohlheim (c/o Melissa Kellmann, Tel. 0 64 03/60 61 21, E-Mail an m.kellmann@pohlheim.de)sowie per E-Mail an info@partner schaftsvereinpohlheim.euoder an damasky@t-online.de.

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