Gemeinsame Starkregenanalyse

  • Patrick Dehnhardt
    vonPatrick Dehnhardt
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Pohlheim/Langgöns(pad). Die Gemeinde Langgöns will nach dem Unwetter im Juni die Starkregengefahren im Einzugsgebiet des Kleebachs prüfen lassen. Dazu soll eine Gefahrenkarte erstellt werden. Das Projekt würde eine Förderung von 90 Prozent erhalten.

Auch in der Nachbarkommune Pohlheim macht man sich Sorgen über die Wetterextreme. In einem Antrag von CDU und Freie Wählern, der nun im Ausschuss für Stadtentwicklung diskutiert wurde, heißt es: "Es ist davon auszugehen, dass Extremwetterereignisse mit voranschreitendem Klimawandel wahrscheinlich verstärkt vorkommen werden, da höhere Temperaturen intensivere Niederschlagsereignisse begünstigen. Wir sind der Meinung, dass die Stadt Pohlheim auf derartige Ereignisse bestmöglich vorbereitet sein sollte." Die Fraktionen schlugen eine Fließpfadkarte vor.

Bürgermeister Udo Schöffmann erklärte dazu, dass man zunächst eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langgöns bei der Starkregengefahrenkarte ausloten wolle.

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