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Auch an nebligen Tagen herrscht bei den beiden Parternschaftsvereinen gute Stimmung.

Freundschaft gepflegt

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Pohlheim (pm). Der Bayerische Wald hat nicht nur landschaftlich einiges zu bieten. Er war nun auch Treffpunkt der beiden Partnerschaftsvereine aus Pohlheim und der ungarischen Partnerstadt Zirc. Vier Tage lang wurden die Sehenswürdigkeiten sowie landschaftliche Schönheiten erkundet und dabei die Freundschaft zwischen beiden Kommunen gefestigt.

Die ungarische Reisegruppe wurde von Dr. Imre Buda angeführt. Aus Pohlheim waren 37 Personen bei der Fahrt dabei, die vom Vizevorsitzenden Walter Damasky organisiert worden war. Treffpunkt war zunächst Passau. Bei einer gemeinsamen Stadtführung wurden der Dom und die Klosterkirche besucht. Danach ging es ins Quartier nach Neureichenau.

Tags darauf führte eine ganztägige Rundfahrt durch den Nationalpark und Landschaftsschutzgebiet Böhmerwald, zum Stausee Lipno (Moldaustausee) und zur Weltkulturerbe-Stadt Krumau in Tschechien sowie ins Dreiländereck. Der dritte Reisetag wurde für eine Rundfahrt durch den Bayerischen Wald mit Stopps in einer Glasbläserei in Zwiesel, am Großer Arber und Arbersee sowie dem Glasparadies in Bodenmais und einer bekannten Schnapsbrennerei genutzt. Auf der Heimfahrt machten die Pohlheimer noch einen Abstecher in einer bekannten, in Laaber gelegenen Confiserie.

Für die Pohlheimer stehen 2020 das 50-jährige Partnerschaftsjubiläum mit der Markgemeinde Admont/Steiermark sowie jeweils 30 Jahre Partnerschaft zwischen Pohlheim - Zirc und Pohlheim - Strehla (Sachsen) an. Im Jahr darauf besteht Pohlheim 50 Jahre. Zudem kündigte Buda an, dass seit kurzer Zeit ein Orchester mit 18 Musikern bestehe, welches Interesse hat, auch in Pohlheim aufzutreten.

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