Abschied

Der Abschied vom Pohlheimer Schulleiter Norbert Kissel

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  • Patrick Dehnhardt
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Im Mai verlässt der engagierte Schulleiter die ARS, wechselt ans Kultusministerium. Vor allem die Bauzeit von zwölf Jahren bleibt ihm in Erinnerung.

Seit zwölf Jahren wird in Pohlheim an der Adolf-Reichwein-Schule gebaut. Das bedeutet, dass bereits einige Jahrgänge an die Schule kamen und sie auch wieder verließen, ohne die Schule einmal nicht als Baustelle zu erleben.

Auch Schulleiter Norbert Kissel könnte sicherlich die ein oder andere Geschichte aus diesen zwölf Jahren berichten. Als neulich der letzte Bauabschnitt der Innensanierung beendet wurde, stellte er sein literarisches Erbe mit Annekdoten aus der Bauzeit vor: "Für all diese Dinge habe ich ein kleines Büchlein geschrieben – gerade einmal 900 kleingedruckte Seiten umfasst es und der Anhang heißt: Und täglich grüßt das Kleinsportfeld." Dieses Buch – es gibt es freilich nicht, sondern war nur ein Scherz des scheidenden Schulleiters.

Scheidend? Ja. Kissel verlässt nun im Mai nach 18 Jahren die Adolf-Reichwein-Schule, wechselt ins Kultusministerium. Trotz der Dauerbaustelle – er wird die ARS vermissen: "Ich freue mich, dass ich hier dabei gewesen bin".

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