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Die neue Daubringer Kita und die Minitoilette

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Aller Anfang ist schwer - das gilt auch für die ersten Versuche auf dem stillen Örtchen. Klar, als Erwachsener macht man sich darüber im Normalfall nicht mehr allzu viele Gedanken - das läuft schon. Für Kleinkinder ist der Umstieg von der Windel aufs WC aber mitunter eine große Herausforderung. Zum Eingewöhnen ist das Töpfchen natürlich der Klassiker, aber mangels Abfluss für Eltern und Erzieher vielleicht nicht die Optimallösung.

In der neuen DRK-Kita in Daubringen, die kürzlich eröffnet hat, gibt es für die Kinder in der Windel-Toiletten-Übergangsphase nun eine Alternative zum Töpfchen: eine Miniaturtoilette. Hier können die Kleinen testen, ob sie mit der Fäkal-Infrastruktur der Erwachsenen klarkommen. Das ginge natürlich auch auf jeder x-beliebigen Toilette im Erwachsenenformat, zumindest theoretisch. Denn mit der großen Brille ist es als kleiner Mensch schon schwierig.

Der Minilokus im neu errichteten DRK-Gebäude, wo neben der Kita auch noch eine Begegnungsstätte und ein Familienzentrum eingerichtet werden, verfügt auch über die bewährten Hilfsmittel der Standardtoilette: Bürste und Halterung für Papierrollen. Da gibt’s wirklich nichts zu meckern. Nur eines können die Kleinen auf diesem WC wohl nicht: Beine baumeln lassen.jwr/FOTO: JWR

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