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50 Jahre Steinmetzbetrieb (v.l.): Herwig Bender, Uwe Bock, Julius Meyer, Andreas Meyer mit dem Bild seines Vaters Otto, Andreas Brieske und Bürgermeister Thomas Brunner.

Mehr als nur Grabsteine

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Wettenberg (mo). Bildhauerarbeiten, Küchenarbeitsplatten, Treppen - und ja, eben auch Grabsteine. Werkstücke aus der Hands des Steinmetzes sind überall zu finden. In Wißmar steht dafür seit 50 Jahren der Familienbetrieb Meyer. Otto Meyer hatte den Betrieb 1969 gegründet. Andreas Meyer übernahm die Firma im Jahr 2000 nach der Meisterprüfung.

Spende an Leukämie-Stiftung

"Handwerk ist unersetzlich und hat Zukunft, auch wenn es immer mal wieder Veränderungen gibt", sagte Bürgermeister Thomas Brunner, als er die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte. Für die Kreishandwerkerschaft gratulierte Uwe Bock und für die Handwerkskammer Wiesbaden sprach deren Vizepräsident Andreas Brieske. Brieske führte aus: "Ein halbes Jahrhundert Handwerk - dahinter stecken Weiterbildung, Kundenorientierung und höchste Qualität. In 50 Jahren hat sich auch das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk verändert. Das ist aber auch immer eine Chance für einen flexiblen Handwerksbetrieb. Sie haben Ihren Maschinenpark auf den neuesten Stand gebracht. Das erlaubt es Ihnen, Ihr Handwerk größtenteils alleine zu bewerkstelligen. Auch beim besten Maschinenpark bleibt die menschliche Hand das beste Werkzeug", so der Kammervize.

Aus Anlass des Jubiläums überreichte Andreas Meyer einen Scheck über 400 Euro an Herwig Bender für die Arbeit der Carsten-Bender-Leukämie-Stiftung.

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