Maskenpflicht im Schulaußenbereich

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Gießen (pm). Der Landkreis Gießen hat eine neue Allgemeinverfügung zum Schutz vor dem Coronavirus erlassen. Darin verlängert er größtenteils die Regeln der vorigen Allgemeinverfügung und passt einzelne Punkte an.

So bleibt der Verzehr von Speisen und Getränken, die in Gaststätten oder Verkaufsstätten erworben wurden, im Umkreis von bis zu 50 Metern um die Abgabestelle untersagt. Auf diese Bannmeile muss nun durch mindestens einen gut sichtbaren Aushang hingewiesen werden.

Die neue Allgemeinverfügung erlaubt Präsenzunterricht ab der Jahrgangsstufe 7 weiterhin nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Außerdem ergänzt der Landkreis die Landesregelungen durch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auch in den Außenbereichen der Schulen.

Zudem gilt auch beim Sport weiterhin eine Maskenpflicht: Mit Ausnahme der Sporttreibenden müssen anwesende Personen eine medizinische Maske tragen. Nur beim Schulsport darf auch eine Alltagsmaske verwendet werden.

Einschränkungen bei Alkoholkonsum

Der Landkreis empfiehlt jedoch dringend, überall eine medizinischen Maske zu verwenden - auch wenn nur eine Alltagsmaske vorgeschrieben sein sollte. Diese Empfehlung gilt unter anderem auch für Beschäftigte in Kindertagesstätten sowie Kindertagespflegepersonen während der Arbeit.

Die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr sowie der Konsum von Alkohol sind an publikumsträchtigen, öffentlichen Plätzen und Einrichtungen ganztägig untersagt. Eine Auflistung, um welche Plätze es sich konkret handelt, findet sich in der Allgemeinverfügung unter Paragraf 5.

Die 23. Allgemeinverfügung tritt am kommenden Donnerstag, dem 18. Februar, in Kraft. Sie gilt bis einschließlich 10. März. Im Wortlaut nachzulesen ist sie auf der Internetseite des Landkreises unter corona.lkgi.de

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