Wegweiser für 105 Schüler

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Lollar/Staufenberg(pm). Heutzutage ist es normal, nach dem Abitur zu studieren oder eine Ausbildung zu beginnen. Doch dazu ist es wichtig zu wissen, ob man für den gewünschten beruflichen Weg auch gewappnet ist.

So startete kürzlich an der Clemens-Brentano-Europaschule (CBES) die Berufs- und Studienorientierungswoche traditionell mit einem umfangreichen Kompetenzfeststellungsverfahren - der GEVA-Test soll Aufschluss darüber geben, ob man die notwendigen schulischen Voraussetzungen mit den persönlichen Neigungen und Präferenzen unter einen Hut bringen kann.

Am zweiten Tag drehte sich alles um "alternative Wege nach dem Abitur", wenn ein Weg eben nicht wie geplant oder erhofft verläuft. Hierzu konnten mit der Agentur für Arbeit, Volunta sowie dem Institut für Talententwicklung gleich mehrere Organisationen eingeworben werden, die den 105 Schülern der Jahrgangsstufe 11 unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigten.

Auf dem Programm standen das klassische Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), ein Auslandsaufenthalt oder ein Duales Studium als Handlungsalternativen. Das CBES-Team, bestehend aus dem BO-Koordinator Mehmet Krasnici sowie dem Leiter des Aufgabenfeldes der Gesellschaftswissenschaften Matthias Payer, hatte sich dazu gleich mehrere erfahrene Partner ins Haus geholt, um den Schülern den Übergang zu vereinfachen.

Der dritte Tag bot ein klassisches Bewerbertraining, das diesmal mit acht externen Partnern umgesetzt werden konnte. Eingeladen waren Firmen und Behörden aus der Region, um ein möglichst großes Angebot hinsichtlich der Berufsbilder abzudecken. Zum Abschluss der Reihe lobten die Partner ausdrücklich die Organisation sowie das große Interesse der Schüler.

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