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Die First Lady und die Hofgemeinschaft

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Mit "Haben sie vielleicht ein paar Gummistiefel für mich?" begrüßte First Lady Elke Büdenbender die Mitarbeiter des Hofguts Friedelhausen. Hohe Absätze wären wirklich nicht praktisch auf der Besichtigungstour über den Hof. Denn es ging über Kopfsteinpflaster durch den Stall, in die Käserei und die Kräuterwerkstatt. Die Hof- und Lebensgemeinschaft Friedelhausen baut nicht nur biologische Produkte an, sondern ist auch ein Inklusionsprojekt. Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf wohnen und arbeiten zusammen auf dem Hof.

Die Ehefrau des Bundespräsidenten zeigte sich bei ihrer Besichtigung interessiert an Mitarbeitern und Bewohnern des Hofes und stellte viele Fragen zu ihren Lebensgeschichten. An dem Hofgut schätze Büdenbender vor allem die Diversität; dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammen wohnen. Die Margarethe-und-Alfred-Schulz-Stiftung, die den Hof unterstützt, hatte Büdenbender eingeladen.

Nach dem Besuch überreichte die Schulz-Stiftung dem Hofgut eine Spende von 6260 Euro für ein Lastenfahrrad. (las/Foto: las)

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