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Therapeutisches Reiten unterwegs

Linden(nal). Einen Herbstausflug als gemeinsame Feier mit Kindern, Eltern und Betreuern gab es beim therapeutischen Reiten in Leihgestern.

Lange hat Kristina Hänel gewartet, um eine gemeinsame Feier in Corona-Zeiten zu organisieren. Bereits im November vergangenen Jahres hatte sich das Projekt "Alles Weh ist Heimweh" des therapeutischen Reitens über eine Spende in Höhe von 1000 Euro vom Förderverein Soziale Dienste Linden freuen können. Dieser hatte den Erlös des fünften multikulturellen Suppentags vor dem Hüttenberger Heimatmuseum in Leihgestern für das therapeutische Reiten gegeben. Doch aufgrund der Corona-Pandemie musste das Sommerfest abgesagt werden, und auch ein Weihnachtsfest wird es in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen nicht geben.

So wurde nun ein Herbstausflug organisiert, wurde Pascha vor die Kutsche gespannt und die Therapiepferde gesattelt, um vom Breiten Weg durch den Ort zum Mühlberg zum TSG-Sportheim "bei Lauritos" zu fahren und zu reiten.

Dabei war der Biergarten bewusst als Ort für die Feier gewählt worden, konnte doch dort mit Abstand gefeiert werden. Aufgrund der gegebenen Einschränkungen nahm auch lediglich die Hälfte der 24 Kinder mit ihren Betreuern am Ausflug teil. Auch der Rückweg erfolgte mit der von Therapeutin Kerstin Kohrmann begleiteten und von Hänel gelenkten Kutsche an der Spitze. FOTO: NAL

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