Bildhauerarbeiten an Ytong-Steinen. FOTO: PAD
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Bildhauerarbeiten an Ytong-Steinen. FOTO: PAD

Pfadfinderlager an der Grube Fernie

  • Patrick Dehnhardt
    vonPatrick Dehnhardt
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Linden(pad). Es wird gemeißelt, gebastelt und gesucht. Auf den ersten Blick ist alles wie immer beim Pfadfinderlager an der Lindener Grube Fernie. Allerdings sorgt auch bei diesem Ferienspielangebot Covid-19 für einige Einschränkungen.

Zum einen durften dieses Jahr weniger Kinder als sonst teilnehmen. Zum anderen mussten die Übernachtungen auf dem Gelände ausfallen. Eine ehrenamtliche Nachtwache passte auf die Zelte und Gerätschaften auf. Dass bei allen Angeboten auf die Abstands- und Hygieneregeln geachtet wurde, ist selbstverständlich.

Insgesamt 15 Ehrenamtliche halfen vor und hinter den Kulissen, damit das dreitägige Pfadfinderlager in halbwegs gewohnten Bahnen stattfinden konnte. "Wir haben das Gefühl, dass die Kinder begeistert sind", sagte Stammesleiter Martin Grebe, gleichzeitig Pastor in der Stadtmission. "Besonders die Eltern sind dankbar, dass es dieses Angebot gibt."

Passend zum Thema "Pfadfinderlager" stand an den drei Tagen unter anderem ein Orientierungslauf mit GPS-Gerät auf dem Programm. Zudem gab es verschiedene Bastelangebote. An Ytong-Steinen konnten sich die Ferienspielkinder als Bildhauer versuchen. "Und es gab Geschichten zu hören, bei denen es um die Bibel und Gott geht", sagt Grebe. "Aufeinander zu achten und verantwortlich zu handeln", seien dabei Kernbotschaften gewesen.

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