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Die Kita Regenbogenland hat jetzt eine Kletterburg. Bürgermeister König und Leiterin Heike Strobl freuen sich mit den Kindern.

Neue Kletterburg für das Regenbogenland

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Linden (pm). Leuchtende Kinderaugen und lächelnde Gesichter haben die kleine Feier in der städtischen Kindertagesstätte Regenbogenland in Leihgestern geprägt. Auch Bürgermeister Jörg König war gekommen, um gleich zwei Anlässe zu feiern.

Das Interesse der 125 Mädchen und Jungen galt der neuen Ritterburg, die in den vergangenen Wochen auf dem Freigelände entstanden ist. Klettern und Rutschen machen jetzt noch mal so viel Spaß, weil die Spielelemente auf 15 Metern Länge durch die Gestaltung als mittelalterliche Burg zum Abenteuer einladen.

Die Leiterin Heike Strobl gab ihrer Freude Ausdruck, dass die geliebte Hängebrücke in der Burg wiederzufinden ist. Das Spielgerät biete den Kindern altersentsprechende Möglichkeiten, ihre motorischen Fähigkeiten zu erproben. Bürgermeister König wies darauf hin, dass die Burg aus Robinienholz hergestellt wurde, das als überaus haltbar gilt.

Das Spielgerät bietet den Mädchen und Jungen insgesamt fünf Zugänge und für Mutige auch eine Kletterwand: "Endlich gibt es auch wieder eine Rutschbahn", meinte Strobl.

Die Burg mit ihren zwei Türmen wird durch Fahnen auf dem Dachfirst abgeschlossen. Wer genau hinschaut, kann eine Eule aus Holz auf dem Burgdach entdecken.

Der Lindener Bürgermeister hatte noch eine zweite Nachricht zu überbringen. Heike Strobl, die die Kindertagesstätte Regenbogenland mit 20 Erzieherinnen und Erziehern seit zweieinhalb Jahren kommissarisch leitet, ist jetzt offiziell zur Leiterin berufen worden.

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