Park-and-Ride-Plätze

Lindener Kleinfußballfeld vor Umzug – Park-and-Ride-Plätze werden erweitert

Wohin kommt das Kleinfußball-Feld am Erlebnispark in Linden? Rund um diese Frage drehte sich der letzte Ortstermin der CDU-Linden. Und um es schon einmal vorweg zu nehmen: Der Platz siedelt in direkte Nachbarschaft zu einer bestehenden Sportanlage um.

Wohin kommt das Kleinfußball-Feld am Erlebnispark in Linden? Rund um diese Frage drehte sich der letzte Ortstermin der CDU-Linden. Und um es schon einmal vorweg zu nehmen: Der Platz siedelt in direkte Nachbarschaft zu einer bestehenden Sportanlage um.

Im Bereich des Lindener Bahnhofs fehlen Parkplätze. Jetzt sollen über 20 neue Park-and-ride-Plätze am Erlebnispark und Bahnhof entstehen, wie Bürgermeister Jörg König erklärte. Doch dafür muss das dortige Außenfußballfeld – dass ohnehin nicht genutzt wird – weg. Das Spielfeld soll nicht einfach verschwinden, stattdessen wird die Sportanlage an einen attraktiveren Ort versetzt. Als neuer Standort ist nun die Sportanlage am Stadtzentrum vorgesehen, der Fußballplatz soll direkt neben dem dortigen Sandsportfeld entstehen.

Hoffnung auf mehr Nutzer des Fußballfelds

Am neuen Standort werde der Platz dann auch sicherlich genutzt, hofft König: Denn das kleine Fußballfeld neben dem Sandfeld muss der Vergrößerung des Sandplatzes weichen. "Dann können hier auch andere Sandsportarten wie Sandhandball und Sandfußball gespielt werden", erklärte König am Dienstag. Für Fußball steht dann der neue Platz bereit. Um Vandalismus zu vermeiden, soll der Fußballplatz eingezäunt werden – ähnlich der schon bestehenden Umzäunung. Für die Umsiedlung muss noch ein kleines Fundament gelegt werden, das werde derzeit noch abgestimmt. Auch die Wurfanlage muss eventuell um ein paar Meter versetzt werden.

Bis zu 30 neue Parkplätze

Auf dem Standort am Erlebnispark werden dann geschätzte 20 bis 30 Parkplätze entstehen. "Zusätzlich werden wir dort aber auch weitere Fahrradboxen mit Elektroanschluss installieren", berichtete der Bürgermeister. Hierzu laufen auch bereits erste Anfragen bei entsprechenden Anbietern. Wann genau die Umsiedlung des Fußballplatzes stattfinden soll, kann derzeit aber noch nicht gesagt werden: "Wichtig ist erst einmal, dass der Platz zeitnah abgebaut wird", sagt König. "Wie schnell des Spielfeld dann an den neuen Standort kommt, ist noch nicht klar".

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