Hauptausschuss diskutiert über Seniorenbeirat

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Linden (se). Bei einer Enthaltung empfahl der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung die Annahme der modifizierten Geschäftsordnung des zu bildenden Seniorenbeirats der Stadt Linden. Dabei favorisierten die Ausschussmitglieder eine sogenannte Urwahl.

Nach einer längeren Diskussion über die Ausgestaltung der Geschäftsordnung unterbreitete Stadtrat Wolfgang Gath (SPD) den Vorschlag, dass durch die Stadtverordnetenversammlung nur der grobe Rahmen gesetzt werden soll. In anderen Dingen soll der Seniorenbeirat selbst entscheiden. Im Übrigen soll der Beirat einen ähnlichen Status erhalten wie der Ausländerbeirat.

Ohne eine größeren Meinungsaustausch sprachen sich die Ausschussmitglieder einstimmig für die Annahme eines FDP-Antrages aus, wonach ab sofort ein digitales Beschlussbuch zu den in der Stadtverordnetenversammlung gefassten Beschlüssen geführt werden soll. Das Beschlussbuch ist laut Vorlage für alle Mandatsträger in das Ratsinformationssystem und für die Öffentlichkeit in das Bürgerportal einzustellen. Das Buch soll tabellarisch mit folgenden Angaben versehen werden: laufende Nummer, Beschlussdatum, Titel, kurz gefasster Inhalt, Datum und Sachstand der Bearbeitung, Datum der Erledigung und Art des Abschlusses.

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