Grube Fernie

Grüne werfen Bürgermeister Fehlinformation vor

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In der Diskussion um die Sperrung eines Abschnitts des Rundwegs um die Grube Fernie melden sich nun auch die Linder Grünen zu Wort. "Es gibt seit dem 12. Juni einen klaren Auftrag des Parlaments, eine Planung zu erstellen, in die genau diese Dinge so einzuarbeiten sind, dass keine Beeinträchtigung für Bürger entstehen", schreibt Dr. Christof Schütz. "Dennoch macht der Bürgermeister gegen besseres Wissen mit Falschinformationen Stimmung gegen die Planung." Er sieht darin ein Wahlkampfmanöver.

In der Diskussion um die Sperrung eines Abschnitts des Rundwegs um die Grube Fernie melden sich nun auch die Linder Grünen zu Wort. "Es gibt seit dem 12. Juni einen klaren Auftrag des Parlaments, eine Planung zu erstellen, in die genau diese Dinge so einzuarbeiten sind, dass keine Beeinträchtigung für Bürger entstehen", schreibt Dr. Christof Schütz. "Dennoch macht der Bürgermeister gegen besseres Wissen mit Falschinformationen Stimmung gegen die Planung." Er sieht darin ein Wahlkampfmanöver.

Bei den 50 Bäumen, die entfernt werden müssten, handele es sich laut Schütz um "Sträucher, einzelne Pappeln sind betroffen". Es sei nur ein kurzes Stück des Weges – 110 Meter –, welches mit dem Ziel der Verbesserung des Naturschutzes gesperrt wird.

Im Parlament sei die Sachlage bereits vor vier Wochen erörtert "und mit Mehrheit von Grünen, FDP, FW und SPD beschlossen" worden. Die CDU habe sich enthalten. Schütz schreibt, dass der Bürgermeister die Entscheidung des Parlaments anscheinend ignorieren wolle.

Mit der Errichtung einer Besucherplattform würde eine Verbesserung der Sicht auf den See geschaffen. "Auch weiterhin kann jeder Besucher – behindert oder nicht, zu Fuß, mit Kinderwagen oder mit dem Rad – den See komplett umrunden."

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