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Siegerehrung des Vereinspokalschießens in Leihgestern.

Feuerwehrfrauen sehr zielsicher

  • VonConstantin Hoppe
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Linden (con). Alljährlich können Lindener Vereine beim Vereinspokalschießen des Schützenvereins Leihgestern klären, wer die besten Schützen der Stadt in seinen Reihen hat. Das war in diesem Jahr vom 20. bis 24. September möglich, am Dienstag wurden die Sieger gekrönt und Bürgermeister Jörg König überreichte die Wanderpokale. Doch wie im Vorjahr sorgte auch 2021 Covid-19 für veränderte Bedingungen.

Erfolgreich war die Veranstaltung aus Sicht der Gastgeber aber allemal.

Statt Vor- und Rückrunde gab es nur eine Runde. Auch das Schießen mit dem Kleinkalibergewehr fiel aus. Stattdessen wurde das gesamte Turnier mit dem Luftgewehr und Schüssen auf der elektronischen Schießanlage bestritten.

Auch 2021 dominierten die Leihgesterner Feuerwehrfrauen die Wertung. Mit insgesamt 425 geschossenen Ringen belegte das Team FFW Leihgestern Damen 1 den ersten Platz der Mannschaftswertung und holte den Wanderpokal. Zudem waren sie die treffsichersten Schützen des Turniers. Auf Platz 2 landeten die DLRG-Damen 1 mit 399 Ringen, und auf Platz 3 kam die zweite Damen-Mannschaft der FFW Leihgestern mit 386 Ringen.

In der Herrenwertung konnte sich die erste Mannschaft des Dart-Clubs mit 410 Ringen den ersten Platz samt Wanderpokal sichern, gefolgt von FW Linden 1 mit 405 geschossenen Ringen und den TSV Herren 3 mit 399 Ringen. Die erfolgreichsten Einzelschützen waren in der Damen-Wertung Anna Möbus (FFW Leihgestern) mit 146 Ringen, Jessica Schmitt (FFW Leihgestern) mit 141 Ringen und Ruth Biehl-Franze (DLRG) mit 138 Ringen. In der Herren-Einzelwertung kristallisierte sich Michael Müglich von der DLRG mit 140 Ringen als sicherster Schütze heraus, gefolgt von Roland Seipp (Dart-Club Linden) mit ebenfalls 140 getroffenen Ringen und Marc Bausch (FW Linden) mit 139 Ringen. Dass es trotz Corona so viele Teilnehmer gab, hat niemand geahnt: »Wir hatten 90 Teilnehmer. 67 Männer und 23 Frauen in 30 Mannschaften«, so Vereinsvorsitzender Michael Sturm. »Vor Corona hatten wir häufig über 100 Teilnehmer. Unter den gegebenen Bedingungen können wir sehr zufrieden sein.«

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