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Ein s zuviel, ein s zu wenig

  • Patrick Dehnhardt
    VonPatrick Dehnhardt
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Im Landkreis Gießen geht halt nichts verloren: Vor einigen Wochen berichtete diese Zeitung, dass bei der Einweihung der neuen Kita »Kinder(T)räume« in Leihgestern ein »s« vermisst wurde. Dieses fehlte im Schriftzug »Kindertagesstätte« an der Fassade.

Nun ist ein »s« zu viel aufgetaucht: In Lich an der Tür der Kinokneipe »statt giessen« hängt ein Hinweis auf die 3G-Regel. »Einlass nur für geimpfte, genesene oder gestestete Personen«, heißt es darauf.

Vielleicht kann sich ja die Lindener Verwaltung des überflüssige »s« in Lich abholen. Oder noch besser: Die Kita-Kinder übernehmen diese Aufgabe selbst und gehen danach noch auf einen schönen Kinderfilm ins Kino Traumstern. Da lässt sich doch bestimmt was einrichten. pad/FOTO: PAD

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