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Die F-Jugend der TSG Leihgestern und die Schnitzeljagd

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Was tun, wenn die Tage wegen Pandemie mal wieder lang werden? In Linden hat die F-Jugend der TSG Leihgestern darauf eine kreative Antwort gefunden: Sie hat eine Schnitzeljagd für Groß und Klein vorbereitet. Mitmachen darf jeder, der Spaß am Suchen und Finden hat.

Initiatorinnen sind die Trainerinnen der F-Jugend der TSG Leihgestern, Patricia Hübner, Lisa Weiland, Ruth Brüggemann und Ani Iberla. »Ortskenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich; vielmehr ist ein pfiffiger Geist gefragt«, schreiben sie.

Los geht’s im Stadtzentrum von Linden an einer der Eingangstüren zu den Kabinen in der Stadthalle. Ziel ist es, ein »gesichtetes exotisches Tier« zu suchen. Anhand von sieben Hinweisen in Gläsern muss man auf die richtige Spur kommen. Am Ziel angekommen besteht die Möglichkeit, in einem Fotorahmen mit dem Tier ein Bild zu machen. Zudem können Urkunden zugesendet werden. Nähere Infos hierzu gibt es am Endpunkt.

Damit alles hygienisch abläuft, sollen die Gläser nur mit Handschuhen angefasst werden - wenn es wieder ein paar Grad kälter werden sollte, hat man diese ja sowieso dabei. Zudem sollten Schnitzeljäger, die nicht aus dem gleichen Haushalt stammen, Abstand halten. Ist ja eigentlich logisch: Wenn man den anderen beim Lösen der Rätsel zuschaut, geht ja der Spaß am Selbst rätseln verloren.

Da die Schnitzeljagd bereits bei der Jugendabteilung auf große Resonanz stieß, bereitet die TSG nun eine weitere Suche vor. pm/FOTO: PM

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