Botschafterin Leihgesterns

  • vonGünther Dickel
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Linden(gdp). Beim monatlichen "Heimatstuben-Gespräch" in Leihgestern stellte der Vorsitzende Hans-Jürgen Häuser die Geschichte des Bundeslandes ins Zentrum. Bereits 738 sei der Name "Hassi" in einem päpstlichen Schreiben an Bonifatius verwandt worden, erzählte er. Aber erst um 1240, als der Sachse Heinrich Raspe die Witwe des Landgrafen Ludwig IV., die "heilige Elisabeth", nach Marburg entsandte, fing mit ihr als "Stammmutter" die hessische Geschichte richtig an.

Zudem wurde Heidrun Neidel als Botschafterin Leihgesterns ausgezeichnet. Schriftführer Horst Faber hob in seinem Dankeswort die vielen Titel hervor, welche Neidel als Geherin auf deutscher-, europäischer- und nationaler Ebene bereits errungen hat.

Gelächter kam auf, als Neidel über die oftmals verdrehte Aussprache ihres Heimatortes "Leihgestern" berichtete.

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