Triathlon der anderen Art beim Schützenverein Lich

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Lich (pm). Bereits zum dritten Mal richteten die Mitglieder vom K.K. Schützenverein in Lich einen vereinsinternen Triathlon aus; dieses Mal mit der Armbrust, dem Großkaliber-Revolver und dem Vorderlader-Gewehr.

Zusammen im Verein Spaß haben und etwas Neues ausprobieren, das war damals die Grundidee, die zur Entstehung des Triathlons führte. Denn der Schießsport ist vielfältig und umfasst weit mehr als die bekannten Disziplinen Bogen und Luftgewehr, teilte der Schützenverein mit. Der Triathlon biete daher die Möglichkeit, immer wieder andere Disziplinen zu entdecken.

In diesem Jahr stand das Schießen mit der Armbrust, dem Großkaliber-Revolver und dem Vorderlader-Gewehr auf dem Programm. So musste so mancher Schütze beim Triathlon feststellen, wie anspruchsvoll das Zielen mit der Armbrust ist. Und so einfach, wie das in den Filmen immer aussieht, stellte sich das Schießen mit dem großkalibrigen Revolver auch nicht heraus. Wie in einer anderen Zeit kamen sich die Schützen vor, als das Vorderlader-Gewehr mit Schwarzpulver durch den Lauf geladen und man nach dem Abfeuern in eine kräftige Rauchwolke gehüllt wurde.

In einem hart umkämpften Wettbewerb belegte letztlich Wolfang Morgen mit 83 Ringen den dritten Platz und Florian Sandten mit 86 Ringen den zweiten Platz. Sieger des Triathlons wurde Jörg Soffel mit insgesamt 87 Ringen.

Bei den Jugendlichen konnte sich Julian Burghammer mit 67 Ringen vor Bruno Baldus mit 63 Ringen an der Armbrust sowie der Kleinkaliber-Pistole und dem Kleinkaliber-Gewehr durchsetzen.

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